And the Oscar should go to

... Oscar Isaac. Ein Porträt.

beitragsbild oscar isaac porträt

Oscar Isaac ist einer der versiertesten Schauspieler seiner Generation. Das war bereits 2016 so, als die Urfassung dieses Porträts erschienen ist. Seine jüngsten Auftritte hat er in der „Dune“-Adaption von Denis Villeneuve und – beeindruckend – als Berufsspieler in Paul Schraders „The Card Counter“ sowie in Hagai Levis Miniserien-Remake von Bergmans „Szenen einer Ehe“.

Eigentlich ein Jammer, dass Millionen junger oder ziemlich jung gebliebener Star Wars– bzw. X-Men-Neigungsgruppen Oscar Isaac womöglich nur als Kampfpilot Poe Dameron bzw. als personifizierte Apokalypse kennen. Mit ein paar schlichten Dialogen, ein paar Minuten Folter durch die sogenannte „Erste Ordnung“ und ein paar Minuten Flucht vor derselben an der Seite eines leicht dümmlichen Widerstandskämpfers in spe verschießt er das meiste Pulver seines Auftritts in Star Wars: The Force Awakens (2015). Comic-Superhelden-Süchtige wiederum sehen in Isaac einen altägyptischen Mutantengott, der als titelgebender Antiheld in X-Men: Apocalypse (2016) exhumiert wird und mit seiner im Affenzahntempo erwachten Macht sogleich Gefolgsleute rekrutiert und die Menschheit aufzumischen trachtet.

Ein Jammer ist das, weil, wer Isaac bloß in solchen Rollen gesehen hat, nicht im Geringsten erahnen kann, welche schauspielerische Potenz in diesem Mann steckt. Einem anspruchsvolleren Filmpublikum ist er spätestens als Titelfigur der wunderbar wahrhaftigen Tragikomödie Inside Llewyn Davis (2013) bekannt. Darin spielt er einen Folk-Sänger und -Gitarristen, dessen Pech es erstens ist, seinen kongenialen Partner verloren zu haben, zweitens als Solo-Melancholiker in Greenwich Village, New York, mehr schlecht als recht durchzukommen, und drittens zu Beginn der Sixties in einer Phase des Umbruchs in der US-Musikindustrie aktiv zu sein, als vermehrt auf die heiteren „Boybands“ dieser Tage gesetzt wird, die Pop-Revolution aber noch bevorsteht.

In der Einstiegsszene bezieht Llewyn beim Verlassen eines Lokals Prügel. Später stellt sich das als Vorblende heraus, sie stimmt die dissonante Tonlage an, die Llewyn den ganzen Film über umschwingen wird. In Oscar Isaacs Spiel spiegelt sich das: Im Grunde ein lockerer Bohemien, verteidigt Llewyn seine kompromisslose künstlerische Haltung als Singer-Songwriter mit einer gehörigen Portion Sturheit. Wenn der Druck vonseiten der pragmatischen, Verantwortung einfordernden Sphäre seiner Umwelt wächst, frustriert ihn das zusehends, doch anmerken lassen will er es sich nicht. Wie Sisyphos rollt er den Stein bergauf, ohne sich dessen überhaupt voll bewusst zu sein (und naturgemäß ohne oben anzukommen). Ein Mann auf einer Odyssee zu sich selbst: Was er wirklich fühlt, sieht man nur, wenn er seine Musik macht.

Oscar Isaac in Inside Llewyn Davis
Inside Llewyn Davis, 2013, Joel Coen, Ethan Coen

Dass Joel und Ethan Coen für die Hauptrolle ihres lose an den Folk-Musiker Dave Van Ronk angelehnten „Anti-Dylan“ Oscar Isaac gewählt haben, ist ein Glücksfall in mehrerlei Hinsicht. Seine Filmografie war zu diesem Zeitpunkt qualitativ noch eher dünn, aber als Isaac, der schon als Teenager ein Poster des Coen-Gangsterstücks Miller‘s Crossing an der Wand hatte, von der Rolle erfuhr, wusste er: „This is me, man!“. So zumindest erzählte er es dem „Rolling Stone“ in einem selten persönlichen Interview. Beim Casting war ihm seine Vergangenheit als Mitglied überschaubar berühmter Bands wie „The Blinking Underdogs“, „The Worms“ oder „The Closet Heterosexuals“ zugute gekommen, seine Liebe zur Rockmusik, vor allem aber eine zufällige Begegnung mit einem Statisten, der sich als alter Kumpel von Dave Van Ronk entpuppte und ihm entscheidend bei der Vorbereitung geholfen hatte.

Mit seiner hinreißenden Performance – ohne kaum je zu lächeln, verleiht er seiner Figur eine im Kern sympathische Ausstrahlung – überzeugte Isaac die Kritik und wesentliche Proponenten der Kreativbranche. So versetzte er sich ausgerechnet als „Loser“ Llewyn Davis in die Lage, in Produktionen außergewöhnlicher Filmemacher mitzuwirken, dabei mit nicht minder eindrücklichen Leistungen zu überzeugen und so in die Liga der gefragtesten Schauspieler des angloamerikanischen Sprachraums aufzusteigen. Mit Leistungen nämlich in J.C Chandors A Most Violent Year, in Alex Garlands Regiedebüt Ex Machina und in David Simons und Paul Haggis‘ HBO-Miniserie Show Me a Hero. Davon weiter unten.

Zäher Beginn

Oscar Isaac Hernández Estrada wurde am 9. März 1979 in Guatemala geboren und wuchs in Florida auf. Sein aus Kuba stammender Vater lebte als Hippie in Washington, D.C., bevor er in Guatemala Medizin studierte; die Mutter eine in Miami aufgewachsene Guatemaltekin, der Großvater mütterlicherseits französischer Herkunft. Früh zeigte Isaac künstlerische Interessen, machte Musik, Filme und Theaterstücke mit Freunden, konnte sich aber lange nicht zwischen Musik und Schauspiel entscheiden – auch nicht, als er bereits an der renommierten Juilliard School in New York City (deren Absolventenliste z.B. William Hurt, Robin Williams, Val Kilmer, Viola Davis, Laura Linney, Kevin Spacey oder Jessica Chastain umfasst) eingeschrieben war. „Sogar als ich auf der Juilliard war, hatte ich eine Band nebenbei, aber an einem gewissen Punkt war mir klar, dass ich eine Entscheidung treffen musste“, so Isaac in besagtem Interview, „also dachte ich, okay, ich werde mich mal ein bisschen aufs Schauspielen konzentrieren“.

Die erste größere Filmrolle nach seinem Abschluss hatte Isaac als Joseph in Catherine Hardwickes mediokrer Bibelverfilmung The Nativity Story (2006). Nebenrollen brachten ihn mit Steven Soderbergh (Che: Part One, 2008) und Ridley Scott (Body of Lies, 2008, Robin Hood, 2010) in Kontakt, später mit Zack Snyder (Sucker Punch, 2011) oder Nicolas Winding Refn (Drive, 2011, wo er bereits ziemlich einprägsam den delinquenten Ehemann von Carey Mulligan gibt). Eine unglückliche Hand hatte Isaac mit zwei Hauptrollen im Jahr 2009: Glatt wie damals selten rasiert verkörperte er den Orestes in dem Römerschinken Agora (Alejandro Amenábar), der ebenso unauffällig blieb wie die australische Produktion Balibo (Robert Connolly). Der Titel seiner mit Viola Davis, Maggie Gyllenhaal und Holly Hunter plakatierten Kollaboration Won’t Back Down (2012) war fast schon programmatisch zu verstehen, denn der Durchbruch ließ bis zur Begegnung mit den Coen-Brüdern auf sich warten.

Oscar Isaac in Ex Machina
Ex Machina, 2014, Alex Garland

Ein gutes Beispiel, welche Versiertheit Oscar Isaac sich im Lauf seiner Karriere erarbeitet hat, ist der Vergleich seiner Darbietungen in zwei sehr unterschiedlichen Dreiecksfilmen. In der Patricia-Highsmith-Adaption The Two Faces of January (2014) trifft er einen eleganten Hochstapler in Nöten (Viggo Mortensen) und dessen junge Gattin (Kirsten Dunst) im Athen des Jahres 1962. Das klassisch angelegte Regiedebüt von Hossein Amini, des Drehbuchautors von Drive, ist ein lichtdurchfluteter, zähflüssiger, leicht hitchcockesker Noir-Thriller; Isaacs amerikanischen Fremdenführer und Kleinbetrüger Rydal umgibt eine kryptische Aura der Unverbindlichkeit, lange bleibt diffus, ob ihn der väterliche Mortensen-Charakter oder doch die Frau mehr interessiert.

Anders herum in Ex Machina (2015): In Alex Garlands herausragendem Science-Fiction-Kammerspiel nimmt Isaac die Position im Gockelkampf als ältere, egozentrische Mentorfigur ein. Sein Computer-Guru Nathan lebt entlegen in einem schicken Live/Work Hi-Tech-Space, der Züge eines Hochsicherheitstraktes trägt. Die Femme fatale ist in diesem Fall Nathans eigene Schöpfung, nämlich eine anmutige Künstliche Intelligenz (Alicia Vikander) mit dem Namen Ava („das lang ersehnte Kind“). Sie soll ultimativ getestet, auf ihre Menschlichkeit abgetastet werden von einem Nachwuchs-Nerd (Domhnall Gleeson – in The Force Awakens übrigens ähnlich unterfordert wie Isaac), und tatsächlich: Er scheint sich in sie zu verlieben. Der männliche Konflikt um das technisch/weibliche Mischwesen ist gewissermaßen programmiert; wie Isaac dabei die Emotionsdefekte seines selbstgerechten Nathan unter der auf lässig getrimmten Oberfläche pulsieren und pochen lässt, hat etwas von Genialität.

Isaac, Chastain in Scenes from a Marriage
Scenes from a Marriage, 2021, Hagai Levi

Derzeit ist Oscar Isaac zusammen mit seiner gleichso exzellenten Kollegin Jessica Chastain in einem HBO-Miniserien-Remake von Ingmar Bergmans Szenen einer Ehe (Scener ur ett äktenskap, 1974) zu sehen. In Scenes from a Marriage haben die beiden Passagen zu absolvieren, an deren Intimität und psychischer Intensität die meisten ihres Fachs wohl scheitern würden. Schmerzhafter als in dem von Paarbindungsexperte (The Affair) und Therapiespezialist (BeTipul, In Treatment) Hagai Levi geschaffenen Fünfteiler lässt sich eine Trennung kaum darstellen.

Die Paarung Chastain/Isaac konnte man freilich schon früher kennenlernen, nämlich in dem fabelhaften Film A Most Violent Year von J.C. Chandor (2014), wo die beiden ein wohlhabendes Ehepaar im New York des Jahres 1981 geben: Als kolumbianischer Einwanderer ist Abel Morales flott die soziale Leiter hochgeklettert, hat ein florierendes Geschäft im Heizölvertrieb aufgebaut, seine Frau Anna richtet das neue Luxushaus ein, erzieht die drei Töchter und unterstützt Abel in der Gebarung des Unternehmens. Miteinander geht es den beiden gut, indes graue Wolken den Profit-Himmel verdunkeln. Schmutzige Praktiken der Konkurrenz und andere Schlamassel heizen sich, katalysiert von Abels eigenwilligem Moralbegriff, in seinem Kopf zu einem unterdrückten Fieber auf – ähnlich jenem, von dem schon die besten beharrlichen Figuren in Sydney-Lumet-Filmen befallen waren.

Chastain, Isaac in A Most Violent Year
A Most Violent Year, 2014, J. C. Chandor

Wäre A Most Violent Year im titelgebenden Jahr gedreht worden, Al Pacino hätte sich für die Rolle nicht lang bitten lassen. Wie jener versteht Oscar Isaac es herausragend, Menschen unter stetig wachsender Belastung zu porträtieren, das wird er wenig später auch in Show Me a Hero (2015) beweisen. In einer lange nachhallenden Szene in Chandors Film spielt er Abel im Zuge einer Auseinandersetzung mit Anna geradezu wie einen menschlichen Druckkochtopf, dem gerade noch rechtzeitig ein Ventil aufgeht, bevor er zerbirst. Der Titel des Films lässt vielleicht in eine brutalere Richtung denken als die hier eingeschlagene, aber die Gewalt ist zuerst psychischer Natur.

Zeig mir einen Helden …

Als der polnischstämmige Stadtrat Nick Wasicsko im Alter von 28 Jahren überraschend zum jüngsten Bürgermeister seiner knapp 200.000 Einwohner zählenden Stadt Yonkers gewählt wird, hat er keine Ahnung, zu welchem Tollhaus sein Amtssitz während der nächsten Verwaltungsperiode mutieren wird. Denn ein Bundesrichter verfügt nach jahrelangem Streit mit der Stadt unter Androhung saftigster Strafzahlungen, endlich Sozialwohnungen für mehrheitlich schwarze Mieter in den weißen Vierteln von Yonkers zu errichten. Der lautstarke und regelrecht rabiate Widerstand der meisten weißen Wähler:innen, aufgeschreckt von Berichten aus der nahe gelegenen New Yorker Bronx und vom drohenden Wertverfall ihrer Häuser, vergiftet die Atmosphäre, lähmt das Rathaus und findet in Wasicsko – der das Urteil zur Aufhebung der Rassentrennung umsetzen und so den Bankrott der Stadt verhindern will – den Sündenbock.

Die Geschichte trug sich im Amerika der Jahre 1987 folgende zu, indes ihre fiktionalisierte Bearbeitung angesichts von Fremdenangst und gegenwärtigen Integrationskrisen kommentarhafter kaum wirken könnte. Basierend auf einem 1999 veröffentlichten Buch von Lisa Belkin konzipierte David Simon, dem wir u.a. mit The Wire und Treme welche der grandiosesten sozialbewussten Serien der Fernsehgeschichte verdanken, den Stoff für die HBO-Miniserie Show Me a Hero. Als Oscar-Preisträger Paul Haggis (L.A. Crash) von dem Projekt erfuhr, sagte er die Regie für die sechs Episoden der Serie zu, noch bevor er Simons Drehbuch gelesen hatte. Dann galt es noch jenen Mann zu finden, der Wasicsko treffend verkörpern könnte. Dem Online-Magazin „IndieWire“ berichtete Haggis, dass er Oscar Isaac zwar in Inside Llewyn Davis bewundert hatte, aber seine Rolle in A Most Violent Year nicht hatte sehen können. Also fragte er die mit Isaac befreundete Jessica Chastain, „how much of a pain in the ass“ er sei. Sie schwor, er sei keiner.

… und ich schreib dir eine Tragödie

Wie von David Simon gewohnt, widmet Show Me a Hero Politikern, Beamten, Aktivisten, weißen und schwarzen Bürgern, Frauen und Männern gleichen Raum und misst ihnen – gewissermaßen demokratisch – gleichen Wert zu in seiner eng an den historischen Ereignissen entlang gezogenen Geschichte. Wie Kommunalpolitik im Besonderen und die US-amerikanische Politik im Allgemeinen funktioniert, macht Simons Serie ganz nebenbei sichtbar. Sie funktioniert auch als Zeitstück, unterlegt mit weniger bekannten, schönen Songs von Bruce Springsteen, sie bringt ein Wiedersehen mit Catherine Keener, Alfred Molina, Jim Belushi oder Winona Ryder in interessanten Rollen (neben einem formidablen afroamerikanischen Cast), essenziell aber geht es um einen mutigen Mann und sein persönliches Scheitern in einer wichtigen Sache.

Show Me a Hero, 2015, Paul Haggis

„Most of all, though, this is Oscar Isaac’s show“, schrieb der britische „Guardian“ in seiner Online-Ausgabe. „He brings great subtlety and restraint to the part of Wasicsko, carefully stripping back the layers of easy charm and false bravado to show you what happens to a man when he sells his soul to the political machine.“

Es ist eine im Grunde traurige Geschichte, in der Isaac einen zu früh an die Macht gespülten Menschen verkörpert, der sich eine Niederlage nicht eingestehen kann und letztlich am eigenen Ehrgeiz zerbricht. Und doch kann Isaac in Show Me a Hero auch seine humorige Seite zeigen, zum Beispiel in einer komprimiert montierten Episodeneröffnung: Im völlig verfahrenen Streit um die gemischten Sozialbauprojekte fragt er im ganzen Staat New York bei Mitgliedern seiner demokratischen Partei um Unterstützung, hängt dabei aber vorwiegend in Telefonschleifen oder muss seinen Namen buchstabieren. Bei allem Beharrungsvermögen stückweise die Geduld verlieren und zugleich erste Zeichen von Resignation spürbar machen, das exerziert Isaac in dieser erinnerungswürdigen Sequenz gekonnt durch.

Vielschichtiger Verwandlungskünstler

Den Freak in sich lässt Isaac zwischendurch mit kleinen Abstechern in die Probierwerkstätten der Filmwelt raus, so zum Beispiel in dem Einpersonen-Kurzfilm Lightningface seines Kumpels Brian Petsos, mit dem er den Sinn für schwarzen Humor teilt. Seine Pensionskassa fettet er als Poe Dameron in Star Wars oder auch in ambitionierteren Großproduktionen wie Denis Villeneuves Dune-Bearbeitung auf (hier spult er seinen Part als herzöglicher Beschützer des bedrohten Wüstenplaneten eher routiniert ab, man kann ihm in dieser Rolle aber auch Shakespeare-Königsdramenreife bescheinigen wie die „FAZ“ es getan hat). Einen großen Teil seiner Zeit reserviert Oscar Isaac nunmehr für künstlerisch relevante Projekte, sei es der Netflix-Thriller Triple Frontier – wiederum inszeniert von J.C. Chandor – oder ein einprägsamer Auftritt in Paul Schraders The Card Counter, in dem er einen Berufskartenspieler mit dunkler Vergangenheit spielt (Stichwort menschlicher Druckkochtopf).

The Card Counter, 2021, Paul Schrader

Isaac ist zweifellos einer der faszinierendsten und vielschichtigsten Schauspieler seiner Generation. Einen Golden Globe für Show Me a Hero hat er schon, und es ist keine allzu kühne Vermutung, dass bald einmal ein Hauptrollen-Emmy dazukommen wird. Oder dass es im Dolby Theatre am Hollywood Boulevard dermaleinst heißen wird: „And the Oscar goes to … Oscar Isaac“.

(Dies ist die aktualisierte Fassung eines 2016 in „ray“ veröffentlichten Textes.)

 

Inside Llewyin Davis ist auf Disc bei Arthaus/Studiocanal, Stream flat auf Arthaus+ bzw. kostenpflichtig auf diversen Plattformen erhältlich.

A Most Violent Year gibt es auf Disc bei Universum Film oder als kostenpflichtigen Stream auf diversen Plattformen.

Ex Machina ist auf Netflix bzw. kostenlos für Prime-Mitglieder zu sehen bzw. auf Disc bei Universal erschienen.

Show Me a Hero gibt es ohne Zusatzkosten bei Sky oder auf Disc bei Warner Home Video.

Scenes from a Marriage ist im Angebot von Sky enthalten bzw. bei Amazon zu kaufen. (Szenen einer Ehe ist auf Disc bei Arthaus/Studiocanal, Stream flat auf Arthaus+ bzw. kostenpflichtig auf diversen Plattformen erhältlich.)

Triple Frontier ist exklusiv auf Netflix zu sehen, Dune derzeit kostenpflichtig auf diversen Plattformen und The Card Counter noch nicht verfügbar.