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		<title>Heimeliger Horror</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Moldenhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2022 15:30:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der neue „Scream“ macht großen Spaß und stupst das Franchise wie nebenbei ins neue Jahrzehnt. Zumindest dreimal hat der Regisseur Wes Craven maßgeblich dazu beigetragen, das Horrorgenre ins nächste Jahrzehnt rüber zu retten, immer in Zwölfjahresabständen. 1972 mit seinem beklemmend kaputten The Last House on the Left, der eine bis dahin unbekannte Negativität ins Genre einführte (die bis in heutige Torture-Porn-Exzesse ausstrahlt). 1984 mit A Nightmare on Elm Street, der ein Horrorfilmmonster zum ersten Mal seit den Fünfzigerjahren wieder zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der neue „Scream“ macht großen Spaß und stupst das Franchise wie nebenbei ins neue Jahrzehnt.</em></p>
<p>Zumindest dreimal hat der Regisseur Wes Craven maßgeblich dazu beigetragen, das Horrorgenre ins nächste Jahrzehnt rüber zu retten, immer in Zwölfjahresabständen. 1972 mit seinem beklemmend kaputten <em>The Last House on the Left</em>, der eine bis dahin unbekannte Negativität ins Genre einführte (die bis in heutige Torture-Porn-Exzesse ausstrahlt). 1984 mit <em>A Nightmare on Elm Street</em>, der ein Horrorfilmmonster zum ersten Mal seit den Fünfzigerjahren wieder zu einem das Genre überschreitenden Massenphänomen mit flächendeckendem Merchandise werden ließ. Und 1996 mit der finalen Überführung des Slasher ins Postmoderne, mittels selbstreflexiver Scherze (vorbereitet bereits zwei Jahre zuvor mit <em>Freddy&#8217;s New Nightmare</em>). Das Schöne an <em>Scream</em> war, dass er auf zwei Ebenen funktionierte; zum einen auf der beim heutigen Wiedersehen gar nicht so aufdringlichen Metaebene (der Film adressiert einen als wissende Zuschauer:in, man checkt die Verweise und kann die Selbstironie schätzen) und zugleich unmittelbar (der Film adressierte einen als Kind, das Angst vorm schwarzen Mann hat). Ein toller Highschool-Film ist <em>Scream</em> (flat auf Sky) außerdem.</p>
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<p>Es folgte die unvermeidliche Sequelbildung, die in den Teilen zwei und drei freilich in die Konstruktion mit aufgenommen wurde: Das Genrewissen hilft hier nicht mehr nur dem Publikum bei der Lösung des lustigen Whodunit, sondern auch den Figuren selbst, die von Sequel zu Sequel ausschweifender über das Horrorgenre dozieren. Das war in seiner forcierten Cleverness wieder potenziell arg nervig, und 2000 war dann auch erstmal Schluss – kurz bevor ein Schwall grimmiger, schwarzhumoriger, drastischer Horrorfilme die Leichtigkeit des sogenannten postmodernen Horrors bis auf Weiteres abwürgte. Und auf <em>Last House on the Left </em>zurückwies, und nicht auf <em>Nightmare on Elm Street</em>; viele Wege, die die Geschichte des Horrorgenres genommen hat, führen zurück zu Wes Craven.</p>
<p><em>Scream 4 </em>nahm 2011 dann auch Bezug auf die damals aktuelle Dominanz im Genre: Am Anfang beklagt sich eine der Figuren über stumpfen Torture Porn und muss kurz darauf sterben. Ansonsten war der Film, was selbstreflexive Kapriolen anging, eher dezent. Und auch sonst sehr fad. Was nun wiederum das Erscheinen des fünften Teils der Serie, der im Original schlicht <em>Scream </em>heißt, überraschend werden lässt. Schließlich war <em>Scream 4</em> nicht nur filmisch, sondern auch kommerziell eher unergiebig. Und Wes Craven ist seit bald sieben Jahren tot.</p>
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<p>Noch überraschender: Der neue <em>Scream</em> macht großen Spaß, stupst das Franchise wie nebenbei ins neue Jahrzehnt und hat mit dem  traditionell schwierigen finalen Plot Twist auch keine größeren Probleme als die Vorgänger. Vielleicht ist ja, wer Mitte der Neunziger gerade alt genug für das Original war, inzwischen auch in einem nostalgiefähigen Alter. Könnte ja sein, die <a href="https://filmfilter.at/fantastischer-film/funny-game/">Wiederauflage von <em>Matrix</em></a> deutet es an, dass nach der Achtziger-Retro-Welle jetzt das nächste Jahrzehnt vom zeitgenössischen Genrekino wieder hochgewürgt wird.</p>
<p>Jedenfalls verbreitet der Cast hier eine Atmosphäre wohliger Vertrautheit, Neve Campbell, Courteney Cox und David Arquette sind wieder mit dabei. Die Verweisdichte hat wieder zugenommen, der Duschmord aus <em>Psycho </em>wird anzitiert, und der Horrortrend, dem das traditionsbewusste Slashergenre als <em>old school </em>gegenübergestellt wird, ist der Schwung an politisch bewusstem Horror seit den Zehnerjahren. Jordan Peele wird von einer Filmfigur als bester Horror-Regisseur der Gegenwart gewürdigt, und der Lieblingsfilm einer anderen ist <em>The Babadook</em>. Zwischen den Gesprächen über Genreregeln, Horrortrends und die <em>Stab</em>-Filmreihe<em>,</em> die erneut als Film im Film (und für die Mordserie strukturbildendes Moment) mitläuft, gelingen den beiden Regisseuren Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett ein paar sehr schöne Slasher-Sequenzen, die fernab von allem Meta-Gedöns funktionieren (vor allem eine Terrorszene im Krankenhaus und die traditionelle finale Party).</p>
<figure id="attachment_6106" aria-describedby="caption-attachment-6106" style="width: 550px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" src="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/01/scream-campbell-cox.jpg?resize=550%2C300&#038;ssl=1" class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load wp-image-6106" data-lazy-src="https://filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/01/scream-campbell-cox-300x164.jpg" alt="" width="550" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-6106" class="wp-caption-text"><noscript><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-6106" src="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/01/scream-campbell-cox.jpg?resize=550%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="550" height="300" srcset="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/01/scream-campbell-cox.jpg?resize=300%2C164&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/01/scream-campbell-cox.jpg?resize=1024%2C559&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/01/scream-campbell-cox.jpg?resize=770%2C420&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/01/scream-campbell-cox.jpg?resize=500%2C273&amp;ssl=1 500w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/01/scream-campbell-cox.jpg?resize=293%2C160&amp;ssl=1 293w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/01/scream-campbell-cox.jpg?resize=390%2C213&amp;ssl=1 390w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/01/scream-campbell-cox.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></noscript> Neve Campbell, Courteney Cox in Scream</figcaption></figure>
<p>Beim Sehen fällt sehr auf, und da ist man dann wieder bei der Nostalgie: Man fühlt sich als in den Achtzigerjahren Geborener in diesem Kosmos mit seinen klaren Regeln, bekannten Charakteren und vorhersehbaren Inszenierungstechniken, die um ihre Vorhersehbarkeit wissen, rundum wohl; achten Sie mal darauf, wie demonstrativ in diesem Film Schrank- und andere Türen geöffnet und wieder geschlossen werden, und wann einer mit einem Messer dahintersteht und wann nicht. Da kann auch ein Irrer mit Edvard-Munch-Maske, der die Figuren im Viertelstundentakt zerhackt, nicht viel dran ändern. Wie überhaupt ein Aspekt des Horrorfilms in den Texten zum Genre, das ja unter anderem von der Suggestion von Krassheit und Transgression lebt, nur selten zur Sprache kommt: wie heimelig und gemütlich das alles in seiner Vertrautheit immer wieder ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size: 12px; line-height: 1.9; background-color: #eaeae5; padding: 30px; color: #1e1e1e;"><p><strong>Scream</strong><br />
<strong>USA 2022, Regie</strong> Matt Bettinelli-Olpin, Tyler Gillett<br />
<strong>Mit</strong> Melissa Barrera, Jenna Ortega, Neve Campbell, Courteney Cox, David Arquette<br />
<strong>Laufzeit</strong> 115 Minuten</p>
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		<title>Nicht alles Gold was glänzt</title>
		<link>https://filmfilter.at/kolumnen/brooklyn-bulletin/nicht-alles-gold-was-glaenzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marietta Steinhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 16:00:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Wenn ein Baum im Wald einen Golden Globe gewinnt, aber nicht im Fernsehen übertragen wird, hält er dann immer noch eine peinliche Rede?“ scherzte Conan O’Brien auf Twitter vergangenen Freitag. Der Spruch brachte das geradezu philosophische Rätsel der 79. Golden Globes auf den Punkt. Von der Öffentlichkeit skeptisch beäugt oder ganz ignoriert, gingen sie am Sonntag Abend Ortszeit im Beverly Hills Hotel in Los Angeles über die Bühne. Wenn es nun mittlerweile zum guten Ton gehört, Preise zurück zu geben, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn ein Baum im Wald einen Golden Globe gewinnt, aber nicht im Fernsehen übertragen wird, hält er dann immer noch eine peinliche Rede?“ scherzte Conan O’Brien auf <a href="https://twitter.com/ConanOBrien/status/1479561796759527426" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a> vergangenen Freitag. Der Spruch brachte das geradezu philosophische Rätsel der 79. Golden Globes auf den Punkt. Von der Öffentlichkeit skeptisch beäugt oder ganz ignoriert, gingen sie am Sonntag Abend Ortszeit im Beverly Hills Hotel in Los Angeles über die Bühne. Wenn es nun mittlerweile zum guten Ton gehört, Preise zurück zu geben, weil sie wie ein Stigma anmuten, stellt sich die berechtigte Frage, ob wir denn überhaupt welche brauchen (Tom Cruise offenbar nicht mehr, er retournierte aus Protest seine drei Globes).</p>
<p>Große Gewinner sind im Bereich Kinofilm Jane Campions grübelnder, großartiger Western <em>The Power of The Dog </em>und Steven Spielbergs schönes <em>West Side Story</em>-Remake mit je drei Auszeichnungen. Die HBO-Serien <em>Succession</em> und <em>Hacks</em> gewannen die besten Serienpreise. Kein schlechtes Zeugnis. Aber es gab kein Publikum, keine Fernsehübertragung, keine tränenreichen Dankesreden, keinen roten Teppich, keine Promis, keine Party. Die Show wurde nicht einmal live gestreamt. Die Gewinner wurden nüchtern auf Social Media verlautbart.</p>
<p>Die Hollywood Foreign Press Association (HFPA), die seit 1944 die Golden Globes vergibt, war vor zwei Jahren (völlig zu Recht, wenngleich viel zu spät) in Ungnade gefallen. Die Organisation sei zu exklusiv, zu rassistisch, zu bestechlich, zu inkompetent. Gipfel: Rund dreißig Mitglieder wurden von den Produzenten von <em>Emily in Paris</em> nach Paris geflogen, wo sie in einem Hotel für je 1.400 US-Dollar pro Nacht untergebracht waren. Die klischeestrotzende Netflix-Serie wurde für zwei Globes nominiert, während z.B. Michaela Coels hervorragende Serie <a href="https://filmfilter.at/starkes-stueck/i-may-destroy-you/"><em>I May Destroy You</em></a> völlig ignoriert wurde. Eher kein Zufall, denn kein einziges der damals 87 Mitglieder war schwarz. Die Gruppe hat inzwischen ihre Reihen diversifiziert, 21 neue Mitglieder aufgenommen und neue Compliance-Regeln verabschiedet. A little late.</p>
<p>Da war ein kurzer Auftritt von Arnold Schwarzenegger am Sonntagabend fast schon verzweifelt peinlich. Um das angekratzte Image der Organisation zu retten, pries der Schauspieler die Großzügigkeit und Offenheit der HFPA und betonte, dass die Gruppe einst ihm, einem jungen österreichischen Bodybuilder mit änderungswürdigem Nachnamen, einen Award zugesprochen hatte – für seine Rolle in <em>Stay Hungry</em> (1976) .</p>
<p>Ganz abgesehen von der Kontroverse, die von der <a href="https://www.latimes.com/entertainment-arts/business/story/2021-02-21/hfpa-golden-globes-2021-who-are-the-members" target="_blank" rel="noopener">L.A. Times</a> angekurbelt wurde, hatten die Golden Globes lange vor der Pandemie ein Reputations- und Einschaltquotenproblem. Ricky Gervais nannte sie „wertlos“, als er sie im Jahr 2016 moderierte: „Es ist ein bisschen Metall, das einige nette, alte, verwirrte Journalisten Ihnen persönlich geben wollen, damit sie ein Selfie mit Ihnen machen können, okay?“</p>
<p>Hoffentlich ist dies das letzte Jahr, in dem wir die Golden Globes ernsthaft diskutieren. Was sind sie, wenn nicht irrelevant? Jedes Jahr, als noch Galas möglich waren, gelang es einer kleinen, dubiosen Gruppe von Auslandsjournalist:innen, ein elitäres, antiquiertes Pseudo-Ereignis zu inszenieren. Alle klopften sich auf die Schultern, die Gewinner verbeugten sich vor der Echokammer/Kollegenschaft, und am nächsten Morgen jammerten alle in den Medien darüber, wie langweilig es war (inklusive dieser Autorin). Während die Welt prekärer wird, fühlt sich der schillernde, selbstbeglückende Geist von Preisverleihungen immer bizarrer an.</p>
<p>Das gilt im Übrigen auch für die Oscars, die am 27. März stattfinden sollen. Keiner weiß, wie die Veranstaltung aussehen wird. Kernfrage: Wer wird zusehen wollen? Ich kann mich gut an lange Nächte mit Augenringen erinnern, in denen ich aufgeblieben bin, um die Oscars live im Fernsehen zu verfolgen. War auch einige Jahre vor Ort, um Bericht zu erstatten. Obwohl ich jetzt näher an der passenden Zeitzone lebe, sehe ich mir stattdessen lieber einen guten Film an.</p>
<p>Die Oscar-Zuschauerzahlen sind seit Jahren im freien Fall. In ihren besten Zeiten zog die Gala 55 Millionen Zuschauer an. Während die Zahlen von 2020, als letztlich <em>Parasite</em> gewann, als neues Allzeittief (23,6 Millionen) in die TV-Geschichte eingingen, brachen sie schon im nächsten Jahr um weitere 60 Prozent ein: Im April 2021 wollten nur mehr 10,4 Millionen Zuschauer live dabei sein, als die Goldmännchen ausgehändigt wurden.</p>
<p>Die Oscars verstehen sich als Wächter der „hohen“ Kunst, in einer Zeit, in der ein Actionspektakel voller Maschinen-Fetische (<em>F9: The Fast Saga</em>) sowie ein Superhelden-Franchise (<em>Spider-Man: No Way Home</em>), zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Filmen der Welt zählen. Freilich: Oscars spiegeln nicht in erster Linie die hohe Filmkunst wider (das können Festivals viel besser), es ging bei der Gala immer schon mehr um Voyeurismus, um Pomp, um Politik, um Einschaltquoten. Darüber hinaus wissen wir alle, wie subjektiv Preisverleihungen sind.</p>
<p>Preise sollten eine Wertschätzung für künstlerische Anstrengungen sein. Die Anerkennung ist für viele ein Grund, sich einen „kleineren“ Film anzuschauen. Der Entfall pompöser Preisverleihungen hätte wohl wenig Wirkung auf die Erinnerung und Relevanz kultureller Produkte. Wenn wir sie als veraltete Schiedsrichter für künstlerische Verdienste nicht loswerden können, dann müssen sie sich wieder mit den Menschen verbinden. Wenn sich die Viruswolke eines Tages endlich hebt, werden sich unsere Sehgewohnheiten geändert haben. Vielleicht ist das auch gut so. Vielleicht definieren wir dann auch den Erfolg eines Films anders. Die Errungenschaften einer Frau hinter der Kamera zum Beispiel, wie Jane Campion, bleiben auch ohne Blitzgewitter, High Heels und Glamour dieselben bewunderungswürdigen Errungenschaften.</p>
<p>Stellt euch vor, es ist Preisverleihung in einem schicken Hotel in Beverly Hills und niemand geht hin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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