<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>2018 Archive - filmfilter</title>
	<atom:link href="https://filmfilter.at/tag/2018/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://filmfilter.at/tag/2018/</link>
	<description>Freies Online-Magazin für Filme und Serien</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Mar 2023 17:35:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.2</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2021/11/cropped-favicon_d9d8cf.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>2018 Archive - filmfilter</title>
	<link>https://filmfilter.at/tag/2018/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">196720335</site>	<item>
		<title>Asako I &#038; II (2018)</title>
		<link>https://filmfilter.at/starkes-stueck/asako-i-ii-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Moldenhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 20:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Starkes Stück]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[asako]]></category>
		<category><![CDATA[benjamin moldenhauer]]></category>
		<category><![CDATA[bestes filmmagazin]]></category>
		<category><![CDATA[film magazine]]></category>
		<category><![CDATA[film magazine web]]></category>
		<category><![CDATA[filme]]></category>
		<category><![CDATA[filmfilter]]></category>
		<category><![CDATA[filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[filmkritiker]]></category>
		<category><![CDATA[filmmagazin]]></category>
		<category><![CDATA[filmmagazin österreich]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[mubi]]></category>
		<category><![CDATA[online film magazine]]></category>
		<category><![CDATA[online magazin]]></category>
		<category><![CDATA[onlinemagazin]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[ryusuke hamaguchi]]></category>
		<category><![CDATA[serien]]></category>
		<category><![CDATA[starkes stück]]></category>
		<category><![CDATA[webmagazin filme online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://filmfilter.at/?p=8724</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die wahrscheinlich größte Fähigkeit des gefeierten Regisseurs Ryūsuke Hamaguchi ist die empathische teilnehmende Beobachtung. Das klingt vielleicht banal für einen Filmemacher, der Geschichten über die Liebe erzählt – quasi Basisvoraussetzung. Aber Ryūsuke Hamaguchi hat einen Blick auf seine Figuren eingeübt, der ihnen alles verzeiht, weil er Zuschauerin und Zuschauer die Schuldfrage erspart. Man kann Menschen offensichtlich so filmen, dass die Frage nach der Moral gar nicht erst aufkommt, und die Figuren trotzdem nicht aus der Verantwortung entlassen werden. Das ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://filmfilter.at/starkes-stueck/asako-i-ii-2018/">Asako I &#038; II (2018)</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmfilter.at">filmfilter</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die wahrscheinlich größte Fähigkeit des gefeierten Regisseurs Ryūsuke Hamaguchi ist die empathische teilnehmende Beobachtung. Das klingt vielleicht banal für einen Filmemacher, der Geschichten über die Liebe erzählt – quasi Basisvoraussetzung. Aber Ryūsuke Hamaguchi hat einen Blick auf seine Figuren eingeübt, der ihnen alles verzeiht, weil er Zuschauerin und Zuschauer die Schuldfrage erspart. Man kann Menschen offensichtlich so filmen, dass die Frage nach der Moral gar nicht erst aufkommt, und die Figuren trotzdem nicht aus der Verantwortung entlassen werden. Das ist dann nicht banal, sondern eine große, stille Kunst.</p>
<p>In frühvollendeter Form kann man Hamaguchis Filmkunst in <em>Drive My Car </em>kennenlernen (<a href="https://filmfilter.at/themen/kritiken/stueck-fuer-stueck/">unsere Besprechung</a>). Aber schon sein 2018 zuerst in Cannes gezeigter <em>Asako I &amp; II </em>lässt eine ganz eigene Schönheit erkennen. Der Film erzählt eine klassische Boy-meets-Girl-Geschichte, auf der Plotebene vollkommen unspektakulär: Asako (Erika Karata) verliebt sich auf den ersten Blick in Baku (Masahiro Higashide). Die Beziehung währt nur kurz, Baku verschwindet von einem Tag auf den anderen, aber Asakos Liebe hält. Zwei Jahre später trifft sie Ryohei, ebenfalls gespielt von Masahiro Higashide, der Baku zum Verwechseln ähnlich sieht. Die beiden beginnen einander zu lieben. Bei der Verlobungsfeier von Ryohei und Asako taucht Baku überraschend auf, und Asako verschwindet mit ihm. Es passiert dann noch etwas, das Ende aber bleibt offen und undefiniert.</p>
<p><iframe class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load" title="YouTube video player" src="about:blank" data-lazy-src="https://www.youtube.com/embed/Qct17KcHlx8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><noscript><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/Qct17KcHlx8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></noscript></p>
<p>Andere Filmemacher:innen hätten aus so einer Geschichte etwas Finsteres gemacht, was von der Austauschbarkeit in der Liebe handelt. Oder vom Wahnhaften der Liebe erzählt. Hamaguchi aber liebt seine Figuren im Sinne einer Liebe zum Menschen, die sind, wie sie eben sind. In den ruhigen Bildkompositionen von <em>Asako I &amp; II </em>entfaltet sich ein Blick, der einen konzentriert und still und vielleicht auch demütig werden lässt. Das ist das Leben. Ein anderes haben wir nicht.</p>
<h6>Jetzt auf Mubi</h6>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size: 12px; line-height: 1.9; background-color: #eaeae5; padding: 30px; color: #1e1e1e;"><p><strong>Asako I &amp; II / Netemo sametemo / Ob wir schlafen oder wachen</strong><br />
<strong>Japan 2018, Regie</strong> Ryūsuke Hamaguchi<br />
<strong>Mit</strong> Masahiro Higashide, Torii Erika Karata, Izumiya Kōji Seto<br />
<strong>Laufzeit</strong> 119 Minuten</p>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://filmfilter.at/starkes-stueck/asako-i-ii-2018/">Asako I &#038; II (2018)</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmfilter.at">filmfilter</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">8724</post-id>	</item>
		<item>
		<title>The Nightingale (2018)</title>
		<link>https://filmfilter.at/starkes-stueck/the-nightingale-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Seitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 21:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Starkes Stück]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[aborigine]]></category>
		<category><![CDATA[aisling franciosi]]></category>
		<category><![CDATA[alexandra seitz]]></category>
		<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[babadook]]></category>
		<category><![CDATA[disc]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[filmfilter]]></category>
		<category><![CDATA[filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[jennifer kent]]></category>
		<category><![CDATA[koch media]]></category>
		<category><![CDATA[kolonialmacht]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[ohnmacht]]></category>
		<category><![CDATA[prime video]]></category>
		<category><![CDATA[rachedrama]]></category>
		<category><![CDATA[rape]]></category>
		<category><![CDATA[revenge]]></category>
		<category><![CDATA[starkes stück]]></category>
		<category><![CDATA[streamer]]></category>
		<category><![CDATA[streaming tipps]]></category>
		<category><![CDATA[the nightingale]]></category>
		<category><![CDATA[unterdrückte]]></category>
		<category><![CDATA[vergewaltigung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://filmfilter.at/?p=7000</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Frau wird vergewaltigt. Sie schwört Rache und setzt sie erbarmungslos um. Grausamkeit wird mit Grausamkeit vergolten. Rape – Revenge. Es gibt ein ganzes, adäquat dem Horror assoziiertes Sub-Genre, das sich diesem archaischen Erzählmotiv widmet. Jedoch bleibt es meist in Effekthascherei stecken und beutet das weibliche Opfer unter dem Deckmäntelchen vermeintlicher Selbstermächtigung lediglich ein weiteres Mal aus. Nicht so The Nightingale von Jennifer Kent, ein vor dem Hintergrund des „Black War“ im kolonialen Tasmanien des Jahres 1825 angesiedeltes Rachedrama. Darin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://filmfilter.at/starkes-stueck/the-nightingale-2018/">The Nightingale (2018)</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmfilter.at">filmfilter</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frau wird vergewaltigt. Sie schwört Rache und setzt sie erbarmungslos um. Grausamkeit wird mit Grausamkeit vergolten. Rape – Revenge. Es gibt ein ganzes, adäquat dem Horror assoziiertes Sub-Genre, das sich diesem archaischen Erzählmotiv widmet. Jedoch bleibt es meist in Effekthascherei stecken und beutet das weibliche Opfer unter dem Deckmäntelchen vermeintlicher Selbstermächtigung lediglich ein weiteres Mal aus. Nicht so <em>The Nightingale</em> von Jennifer Kent, ein vor dem Hintergrund des „Black War“ im kolonialen Tasmanien des Jahres 1825 angesiedeltes Rachedrama. Darin verfolgt die irische Arbeitssklavin Clare einen Trupp englischer Soldaten, der ihr in mehrfacher Hinsicht Gewalt angetan hat, durch den Urwald – begleitet von dem Aborigene-Spurenleser Billy.</p>
<p><iframe class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load" title="YouTube video player" src="about:blank" data-lazy-src="https://www.youtube.com/embed/YuP8g_GQIgI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><noscript><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/YuP8g_GQIgI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></noscript></p>
<p>2014 hatte die Australierin Kent in <em>The Babadook</em> Formeln des Horror-Narrativs und psychosoziale Motive ineinander reflektiert und einen der herausragenden Genrebeiträge der vergangenen Dekade vorgelegt. In ihrer zweiten Regiearbeit <em>The Nightingale</em> bilden die im 19. Jahrhundert herrschenden Gewaltverhältnisse das Spannungsfeld, in dem die Kategorien Klasse, Rasse und Geschlecht die unterschiedlichen Handlungsradien der Protagonist:innen determinieren. Dabei steht die weiße Arbeitssklavin zwar noch knapp über dem „Blackfella“, beide aber eindeutig unter den (weißen, männlichen) Vertretern der englischen Kolonialmacht. Woraus sich nun aber gerade kein automatischer Zusammenschluss der Schwachen gegen die Starken ergibt. Kent, die mit <em>The Nightingale</em> neuerlich ein eigenes Drehbuch verfilmt, fabuliert kein romantisches Märchen von der revolutionären Kraft der Solidarität der Unterdrückten; sie entwirft vielmehr eine ethnologisch-historiografische Studie der unendlichen Facetten von (Ohn)Macht. Die schließlich jedoch nicht nur die bittere Erkenntnis bereit hält, dass die blutige Rache der bösen Tat in nichts nachsteht, sondern in der auch eine überraschende Form der Vergeltung geübt wird; schmerzlich und unabweisbar, wie die Schönheit jenes letzten Sonnenaufgangs, der vom Ende wie vom Neubeginn gleichermaßen kündet.</p>
<p>(In DE flat auf Prime Video, in AT gegen moderates Entgelt bei diversen Streamern bzw. auf Disc bei Koch Media.)</p>
<p>(Der Text erschien ursprünglich in epd Film.)</p>
<div style="font-size: 12px; line-height: 1.9; background-color: #eaeae5; padding: 30px; color: #1e1e1e;"><p><strong>The Nightingale</strong><br />
<strong>Australien/Kanada/USA 2018, </strong><strong>Regie</strong> Jennifer Kent<br />
<strong>Mit</strong> Aisling Franciosi, Baykali Ganambarr, Sam Claflin, Damon Herriman, Michael Sheasby<br />
<strong>Laufzeit</strong> 136 Minuten</p>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://filmfilter.at/starkes-stueck/the-nightingale-2018/">The Nightingale (2018)</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmfilter.at">filmfilter</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7000</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Asche ist reines Weiß (2018)</title>
		<link>https://filmfilter.at/starkes-stueck/asche-ist-reines-weiss/</link>
					<comments>https://filmfilter.at/starkes-stueck/asche-ist-reines-weiss/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Moldenhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 09:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Starkes Stück]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[asche ist reines weiß]]></category>
		<category><![CDATA[benjamin moldenhauer]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[filmfilter]]></category>
		<category><![CDATA[good movies]]></category>
		<category><![CDATA[hubei]]></category>
		<category><![CDATA[jia zhangke]]></category>
		<category><![CDATA[kinder der unterwelt]]></category>
		<category><![CDATA[liao fan]]></category>
		<category><![CDATA[meisterstück]]></category>
		<category><![CDATA[prime video]]></category>
		<category><![CDATA[realismus]]></category>
		<category><![CDATA[selbtermächtigung]]></category>
		<category><![CDATA[starkes stück]]></category>
		<category><![CDATA[tao zhao]]></category>
		<category><![CDATA[wandel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://filmfilter.at/?p=4557</guid>

					<description><![CDATA[<p>Asche ist reines Weiß, der im Original den ungleich profaneren Titel Kinder der Unterwelt (江湖儿女) trägt, ist in drei separaten Segmenten erzählt: Im ersten rettet Qiao (Tao Zhao) ihren Freund, den Kleingangster Bin (Liao Fan) vor einer Horde prügelnder Jugendlicher, indem sie mit seiner Waffe in die Luft schießt. Und wandert daraufhin in den Knast. Im zweiten Kapitel, fünf Jahre später, lernt Qiao, dass Bin sie nicht mehr sehen will. Im dritten, wieder Jahre später, kehrt sie in ihren Heimatort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://filmfilter.at/starkes-stueck/asche-ist-reines-weiss/">Asche ist reines Weiß (2018)</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmfilter.at">filmfilter</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Asche ist reines Weiß</em>, der im Original den ungleich profaneren Titel <em>Kinder der Unterwelt</em> (<em>江湖儿女</em>) trägt, ist in drei separaten Segmenten erzählt: Im ersten rettet Qiao (Tao Zhao) ihren Freund, den Kleingangster Bin (Liao Fan) vor einer Horde prügelnder Jugendlicher, indem sie mit seiner Waffe in die Luft schießt. Und wandert daraufhin in den Knast. Im zweiten Kapitel, fünf Jahre später, lernt Qiao, dass Bin sie nicht mehr sehen will. Im dritten, wieder Jahre später, kehrt sie in ihren Heimatort zurück. Bin sitzt inzwischen im Rollstuhl, ein gebrochener Mann, wie man so sagt.</p>
<p>Jia Zhangkes zehnter Film erzählt im Kleinen von der Selbstermächtigung einer Frau. Im Großen erzählt er von der Befindlichkeit eines ganzen Landes, vom Wandel Chinas. Es geht vom Bergarbeiterdorf, das mit den Jahren ökonomisch zunehmend runterkommt, ins expandierende Hubei und wieder zurück. Der Realismus, den Jia hier nicht nur selbst forciert, sondern sozusagen filmisch einfordert, ist eine Haltung zur Welt, gesehen durch die Kamera. Verweise auf John Woos <em>The</em> <em>Killer</em> erinnern daran, was den glamourösen Gangstermythos von der Kleingangster-Realität unterscheidet. Die Kluft ist ähnlich gelagert wie die zwischen einer nationalen ökonomischen Erfolgserzählung und der Wirklichkeit der Zurückgelassenen, die in dieser Erzählung nicht mehr vorkommen. <em>Asche ist reines Weiß</em> ist ein Meisterstück (hier der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=LpqcIdixc4Q" target="_blank" rel="noopener">deutsche Trailer</a> auf Youtube).</p>
<p>(Auf Prime Video oder Youtube bzw. auf Disc bei Good Movies.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size: 12px; line-height: 1.9; background-color: #eaeae5; padding: 30px; color: #1e1e1e;"><p><strong>Jiang hu er nü / Asche ist reines Weiß</strong><br />
<strong>China/Frankreich/Japan 2018, Regie</strong> Jia Zhangke<br />
<strong>Mit</strong> Tao Zhao, Liao Fan, Yi'nan Diao<br />
<strong>Laufzeit</strong> 136 Minuten</p>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://filmfilter.at/starkes-stueck/asche-ist-reines-weiss/">Asche ist reines Weiß (2018)</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmfilter.at">filmfilter</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://filmfilter.at/starkes-stueck/asche-ist-reines-weiss/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4557</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
