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	<title>philosoph Archive - filmfilter</title>
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		<title>Liebe wird bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Moldenhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:30:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„An einem schönen Morgen / Un beau matin“: Mia Hansen-Løve legt einen weiteren schönen Film vor, erneut ohne Scheu vor genauer autobiografischer Basierung. Erfahrungen fließen in die Kunst ein und dann auch wieder, wenn man so sagen kann, hinaus, aus den Bildern und hin zum Publikum. Die Filmemacherin Mia Hansen-Løve hat die autobiografische Basis ihrer Arbeit immer offengelegt: die erste Liebe in Eine Jugendliebe (Un amour de jeunesse), das Leben des eigenen Bruders in Eden, der Selbstmord des Produzenten ihrer Filme in Der Vater [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„An einem schönen Morgen / Un beau matin“: Mia Hansen-Løve legt einen weiteren schönen Film vor, erneut ohne Scheu vor genauer autobiografischer Basierung.</em></p>
<p>Erfahrungen fließen in die Kunst ein und dann auch wieder, wenn man so sagen kann, hinaus, aus den Bildern und hin zum Publikum. Die Filmemacherin Mia Hansen-Løve hat die autobiografische Basis ihrer Arbeit immer offengelegt: die erste Liebe in<em> Eine Jugendliebe</em> (<em>Un amour de jeunesse</em>), das Leben des eigenen Bruders in<em> Eden</em>, der Selbstmord des Produzenten ihrer Filme in <em>Der Vater meiner Kinder</em> (<em>Le père de mes enfants</em>), die Mutter in <em>Alles was kommt</em><em> </em>(<em>L’avenir</em>), die Beziehung mit dem Regisseur Oliver Assayas in <em>Bergman Island </em>(<a href="https://filmfilter.at/themen/essays/den-dreh-finden/">hier unser Essay dazu</a>). „Ich habe keine Angst davor, sehr spezifisch zu sein“, hat Hansen-Løve <a href="https://taz.de/Regisseurin-ueber-An-einem-schoenen-Morgen/!5896964/" target="_blank" rel="noopener">im Interview erzählt</a>. Die Idee: Je genauer die eigene Erfahrung ins Bild gesetzt wird, desto eher findet die Kamera Bilder und Momente, mit denen Zuschauerin und Zuschauer sich verbinden können.</p>
<p>Im Falle von <em>An einem schönen Morgen </em>(<em>Un beau matin</em>) ist es der Tod des unter einer Nervenkrankheit leidenden Vaters, einem Philosophieprofessor, der sein Leben im Denken verbracht hat. Die Höhe des Sturzes ist groß: in den Regalen Arendt, Adorno, Kafka und Canetti, im Kopf ist am Ende Mus, der Vater kann nichts mehr sehen und weiß nicht mehr, wo er ist. In einem Pflegeheim nämlich.</p>
<p>Die Bücher, die in den Regalen von Georg (Pascal Greggory) stehen, sind tatsächlich die Bücher von Hansen-Løves Vater. „Ich nutzte den Film als Vorwand, sie aus dem Keller zu holen, wo sie eingelagert waren, und ans Licht zu holen. Mich irritiert es, wenn ich auf der Leinwand Fake-Bibliotheken mit Buchattrappen sehe. Als Lehrertochter fällt mir das sofort auf. Meine Figuren sollen mit echten Büchern leben.“</p>
<p>In <em>An einem schönen Morgen </em>erzählt Hansen-Løve weiter von der Gegenwart des Pariser Bildungsbürgertums. Und findet in der Geschichte von Sandra (Léa Seydoux), der Tochter, die sich fünf Jahre nach dem Tod ihres Mannes noch einmal neu verliebt, eine Geschichte, die über ein Portrait ihrer Klasse hinausreicht. „Universalität ist nichts, was wir bewusst erstreben sollten“ – sondern etwas, das auch diesem Film Hansen-Løves sozusagen unterläuft, und sich gerade dann einstellt, wo die Beschreibung besonders genau und eben spezifisch wird.</p>
<p><iframe class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load" title="YouTube video player" src="about:blank" data-lazy-src="https://www.youtube.com/embed/XVdEQzI_2uw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><noscript><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/XVdEQzI_2uw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></noscript></p>
<p><em>An einem schönen Morgen </em>erzählt von der Krankheit und der Liebe ganz undramatisch, aber alles andere als indifferent. Wie auch in den übrigen Filmen Hansen-Løves und vor allem in ihrem besten, <em>Bergman Island</em>, bleibt die Tonalität des Ganzen angenehm verwaschen, und trotzdem stellt sich schnell das Gefühl ein, dass jedes Bild, jede Geste bei aller Beiläufigkeit auf dem Punkt sind. Es geht ums Ganze, und dieser Kampf ist ein alltäglicher, deswegen braucht es hier kein Ausnahmezustandstheater. Auch weil man als alleinerziehende Mutter natürlich trotz allem – dem neuen Freund, der keinen Schnitt machen kann und weiter mit seiner Frau schläft, dem Philosophen, der das Denken verlernt – immer weitermachen muss. Und so macht auch der Film immer weiter und begleitet seine Figuren durch ein Jahr ihres Lebens wie Sandra ihre Tochter: konstant präsent, anteilnehmend, aber immer pragmatisch in der Montage der Bilder, ohne sich im Drama zu verlieren (es ist wohl kein Zufall, dass die Hauptfigur dieses Films, der auch von der Übersetzbarkeit des Lebens in Bilder und Erzählungen handelt, als Dolmetscherin arbeitet). Und als sei das des Glückes nicht genug, nimmt <em>An einem schönen Morgen </em>dann auch noch ein glückliches, offenes Ende. Mitsamt einem tröstenden Abspann-Song von Bill Fay: „Love will remain / When knowledge has passed away / Love will remain“.</p>
<h6></h6>
<h6>Flat auf Mubi, gegen moderates Entgelt auf diversen Plattformen bzw. digital und auf Disc bei Weltkino/Leonine</h6>
<p><em> </em></p>
<div style="font-size: 12px; line-height: 1.9; background-color: #eaeae5; padding: 30px; color: #1e1e1e;"><p><strong>An einem schönen Morgen</strong><br />
<strong>Frankreich 2022, Regie</strong> Mia Hansen-Løve<br />
<strong>Mit</strong> Léa Seydoux, Pascal Greggory, Melvil Poupaud, Sarah Le Picard<br />
<strong>Laufzeit</strong> 112 Minuten</p>
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		<title>Toga tragender Knilch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Seitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2023 16:30:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Seneca“: Den von John Malkovich inkorporierten Philosophen enttarnt Robert Schwentke in seinem brandaktuellen Elitenporträt als Wasserprediger und Weinsäufer. Seneca? Wieso Seneca? Wer war das überhaupt? Hier hilft das Lexikon: Seneca, Lucius Annaeus, * um 4. v. Chr. Corduba in Spanien, † 65 n. Chr. in der Nähe Roms; Dramatiker, Naturforscher, Politiker und bedeutender Vertreter der stoischen Lehre. Propagierte in zahlreichen, allesamt verloren gegangenen Reden Gelassenheit und Mäßigung, während er zugleich ein Leben in Saus und Braus führte. Und warum dreht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Seneca“: Den von John Malkovich inkorporierten Philosophen enttarnt Robert Schwentke in seinem brandaktuellen Elitenporträt als Wasserprediger und Weinsäufer.<br />
</em></p>
<p>Seneca? Wieso Seneca? Wer war das überhaupt? Hier hilft das Lexikon: Seneca, Lucius Annaeus, * um 4. v. Chr. Corduba in Spanien, † 65 n. Chr. in der Nähe Roms; Dramatiker, Naturforscher, Politiker und bedeutender Vertreter der stoischen Lehre. Propagierte in zahlreichen, allesamt verloren gegangenen Reden Gelassenheit und Mäßigung, während er zugleich ein Leben in Saus und Braus führte.</p>
<p>Und warum dreht nun einer einen Film über diesen Toga tragenden Knilch? Schließlich ist der Mann mitsamt seiner Toga vor hunderten von Jahren bereits zu Staub zerfallen und war zudem ein Philosoph, und nicht einmal ein vorbildlicher. Und was will uns heutzutage noch die Philosophie mit ihren langwierigen Gedankengängen, die der Schrecken jeden Tweets und Angstgegner jeglicher Aufmerksamkeitsspanne sind, um von der zu ihrem Verständnis nötigen Sprachkompetenz gar nicht erst zu reden.</p>
<p>Apropos Reden; Seneca hat sich ja um Kopf und Kragen geredet; in seiner Eigenschaft als Lehrmeister und Ratgeber – manche nennen ihn auch den Ziehvater – von Kaiser Nero nämlich … Sie wissen schon, das ist der mit dem Cäsarenwahn, der Rom abgefackelt hat (vgl. hierzu Peter Ustinov in <em>Quo Vadis</em>, 1951) und damit den Präzedenzfall schuf nicht zuletzt für das Hitler’sche Großkotz-Germania – für das ja, es wird gerne vergessen, ganze Quartiere in Berlin bereits abgerissen worden waren, bevor weiteres Unheil vermittels anderen Unheils in Gestalt des Zweiten Weltkriegs vereitelt wurde.</p>
<figure id="attachment_10163" aria-describedby="caption-attachment-10163" style="width: 550px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" src="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2023/04/seneca_malkovich_jpg_1600x900_crop_q85.jpg?resize=550%2C309&#038;ssl=1" class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load wp-image-10163" data-lazy-src="https://filmfilter.at/wp-content/uploads/2023/04/seneca_malkovich_jpg_1600x900_crop_q85-300x169.jpg" alt="Schwentke, Seneca" width="550" height="309" /><figcaption id="caption-attachment-10163" class="wp-caption-text"><noscript><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-10163" src="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2023/04/seneca_malkovich_jpg_1600x900_crop_q85.jpg?resize=550%2C309&#038;ssl=1" alt="Schwentke, Seneca" width="550" height="309" srcset="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2023/04/seneca_malkovich_jpg_1600x900_crop_q85.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2023/04/seneca_malkovich_jpg_1600x900_crop_q85.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2023/04/seneca_malkovich_jpg_1600x900_crop_q85.jpg?resize=770%2C433&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2023/04/seneca_malkovich_jpg_1600x900_crop_q85.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2023/04/seneca_malkovich_jpg_1600x900_crop_q85.jpg?resize=500%2C281&amp;ssl=1 500w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2023/04/seneca_malkovich_jpg_1600x900_crop_q85.jpg?resize=293%2C165&amp;ssl=1 293w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2023/04/seneca_malkovich_jpg_1600x900_crop_q85.jpg?resize=1400%2C788&amp;ssl=1 1400w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2023/04/seneca_malkovich_jpg_1600x900_crop_q85.jpg?resize=390%2C219&amp;ssl=1 390w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2023/04/seneca_malkovich_jpg_1600x900_crop_q85.jpg?resize=1320%2C743&amp;ssl=1 1320w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2023/04/seneca_malkovich_jpg_1600x900_crop_q85.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></noscript> John Malkovich als Seneca</figcaption></figure>
<p>Das ist jetzt deswegen keine Abschweifung, weil Seneca, der alte Schwede beziehungsweise Stoiker, glaubte, mit der Tyrannei ins Bett gehen zu können, ohne dass ihm dabei Gefahr für Leib und Leben droht. Das glauben sie ja immer, die eitlen Opportunisten, die Appeasement-Politiker, jene, die sich für schlauer halten und dabei vergessen, dass die Wahnsinnigen an der Macht nicht nur am längeren Hebel sitzen, sondern auch die Waffen haben. Dann heißt es plötzlich: Ich befehle Dir den Selbstmord, lieber Seneca!, und schon ist guter Rat teuer.</p>
<p>Robert Schwentke hat uns vor ein paar Jahren mit <em>Der Hauptmann</em> (2017) die Geschichte des „Henkers vom Emsland“ um die Ohren gehauen – ein in den letzten WK-II-Monaten angesiedeltes, immer wieder wie ins Surreale kippendes Lehrstück über Ermächtigung und Machtmissbrauch eines Deserteurs, der eine Uniform findet und zum Unhold wird. Mit <em>Seneca</em> holt er neuerlich zum Schlag aus, und neuerlich klingen uns die Ohren. Assistiert wird Schwentke dabei von Komplize John Malkovich, der die Titelrolle auf sich genommen hat und uns nunmehr ein Loch in den Bauch quasselt. Er räsoniert, schwadroniert, analysiert, erörtert und erläutert, labert und palavert – denn am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und also kann es ja vielleicht auch den Tod in seine Schranken weisen. Träum weiter, Philosoph!</p>
<p>Der Redeschwall ereignet sich in spektakulärer, um Reduktion wie Abstraktion gleichermaßen bemühter Kulisse: es ist der Landsitz Senecas, der den Schauplatz liefert und zugleich als Bühne fungiert: nicht nur für die von Seneca erdachten Tragödien, die dort vor einem Rest-Fähnlein Getreuer (verkörpert von herausragenden Schauspielfachkräften wie Geraldine Chaplin, Lilith Stangenberg, Samuel Finzi, Alexander Fehling u.a.) zur Aufführung kommen, sondern auch für den letzten Akt jenes Lebens selbst, das höchst widerwillig nur aus dem wohlgenährten Philosophenleib entweichen will.</p>
<p><iframe class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load" title="YouTube video player" src="about:blank" data-lazy-src="https://www.youtube.com/embed/APZEhv-3xDw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><noscript><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/APZEhv-3xDw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></noscript></p>
<p>Der Ehrlichkeit halber sei erwähnt, dass dieser Film kein Spaziergang ist. Mit einem Eimer Popcorn und einem Fass Cola verträgt <em>Seneca</em> sich nicht so wahnsinnig gut, denn Schwentke meint es ernst. Er entlarvt den Stoiker, der sein Weisheits-Fähnchen in jene Richtung zu hängen verstand, aus der der politische Wind wehte; der Wasser predigte und Wein soff und letztlich an seiner Eitelkeit und Selbstüberschätzung zugrunde ging. Und auf die Frage, warum wir uns mit solch einem Charakter beschäftigen sollten, <a href="https://weltexpresso.de/index.php/kino/28036-regisseur-robert-schwentke-ueber-seinen-film" target="_blank" rel="noopener">verweist Schwentke auf einen „neuen Primitivismus der Macht in der Spektakelgesellschaft“</a> und führt aus: „Mich fasziniert an Seneca, dass er so sehr den heutigen Eliten ähnelt, die nicht in der Lage sind, die wiederauferstandenen Barbaren dieser Welt zu bekämpfen. Reaktionäre, anti-demokratische, chauvinistische Auf-Den-Tisch-Hauer, die vorgeben, demokratische Strukturen zu respektieren, nur um sie bei erstbester Gelegenheit zu ignorieren, auszuhöhlen, zu zersetzen. Jeder Ort, an dem dieser Nationalismus erneut auferstanden ist, hat diese impotente, wohlmeinende, belesene, selbstbewusste Elite, die von ihm überrumpelt wird.“</p>
<p>Seneca also als abschreckendes Beispiel, das uns eine Warnung sein sollte? Eh. Darüberhinaus aber doch wohl eine Aufforderung zu handeln. Von wegen graue Vorzeit und Staub der Antike … <em>Seneca</em> ist geradezu schwindelerregend brandaktuell.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size: 12px; line-height: 1.9; background-color: #eaeae5; padding: 30px; color: #1e1e1e;"><p><strong>Seneca – On the Creation of Earthquakes</strong><br />
<strong>Deutschland 2023, Regie</strong> Robert Schwentke<br />
<strong>Mit</strong> John Malkovich, Tom Xander, Louis Hofmann, Geraldine Chaplin, Samuel Finzi, Mary-Louise Parker, Lilith Stangenberg, Alexander Fehling<br />
<strong>Laufzeit</strong> 112 Minuten</p>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://filmfilter.at/themen/kritiken/toga-tragender-knilch/">Toga tragender Knilch</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmfilter.at">filmfilter</a>.</p>
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