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		<title>Schwarze Perle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Seitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 14:20:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fantastischer Film]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In seinem fabelhaften Horrorfilm „The Innocents“ / „De uskyldige“ bestätigt der Norweger Eskil Vogt eine Faustregel des Genres: Kindern ist nicht zu trauen. Ida und Anna sind neu in der Hochhaussiedlung. Der Vater hat den Job gewechselt und die Familie musste umziehen. Es ist Sommer und die meisten Kinder, die in den etwas anonym wirkenden Blöcken wohnen, sind noch im Urlaub. Trägheit liegt über der weitgehend leeren Anlage, die an einen Wald angrenzt und an eine Landstraße. Doch das Gefühl [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In seinem fabelhaften Horrorfilm „The Innocents“ / „De uskyldige“ bestätigt der Norweger Eskil Vogt eine Faustregel des Genres: Kindern ist nicht zu trauen.</em></p>
<p>Ida und Anna sind neu in der Hochhaussiedlung. Der Vater hat den Job gewechselt und die Familie musste umziehen. Es ist Sommer und die meisten Kinder, die in den etwas anonym wirkenden Blöcken wohnen, sind noch im Urlaub. Trägheit liegt über der weitgehend leeren Anlage, die an einen Wald angrenzt und an eine Landstraße. Doch das Gefühl sommerferialer Beschaulichkeit will nicht aufkommen, vielmehr liegt eine gewittrige Spannung in der Luft, dräut gewaltsame Entladung diffusen Ungemachs.</p>
<p>Der Titel dieses schlichten und schrecklichen Horrorfilms aus dem Hohen Norden, <em>The Innocents (De uskyldige)</em> von Eskil Vogt, ruft zwar Erinnerungen wach an <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-0P4yNjMUvA" target="_blank" rel="noopener">Jack Claytons gleichnamige Klassikerverfilmung</a> nach der Kurzgeschichte „The Turn of the Screw“ von Henry James mit Deborah Kerr aus dem Jahr 1961, hat mit dieser aber nicht mehr gemein als Kinder, die kurz unschuldig wirken, bevor sie geradezu schauerlich unheimlich werden. In beiden Fällen gilt: Unschuldig ist am Ende keine:r mehr.</p>
<p>Ida ist neun und von der ganzen Umzugssituation genervt; vor allem, weil sie sich nun wieder verstärkt um ihre Schwester Anna kümmern muss, dabei ist die doch eigentlich älter. Manchmal macht Ida sich einen sadistischen Spaß daraus, Anna zu quälen, indem sie sie zwickt oder Glasscherben in ihre Schuhe steckt. Wohl wissend, dass Anna sie nicht anklagen wird, denn Anna spricht nicht, sie ist Autistin. Als solche gerät sie leicht aus der Fasson, wenn man ihre Kreise stört oder etwas ungewohnt ist. So wie eben jetzt die neue Umgebung. Also soll Ida mit Anna auf den Spielplatz gehen und sie dort nicht alleine lassen. Was sie dann aber natürlich doch tut.</p>
<figure id="attachment_7202" aria-describedby="caption-attachment-7202" style="width: 550px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" src="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/04/de-uskyldige-knabe.jpg?resize=550%2C310&#038;ssl=1" class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load wp-image-7202" data-lazy-src="https://filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/04/de-uskyldige-knabe-300x169.jpg" alt="" width="550" height="310" /><figcaption id="caption-attachment-7202" class="wp-caption-text"><noscript><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-7202" src="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/04/de-uskyldige-knabe.jpg?resize=550%2C310&#038;ssl=1" alt="" width="550" height="310" srcset="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/04/de-uskyldige-knabe.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/04/de-uskyldige-knabe.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/04/de-uskyldige-knabe.jpg?resize=770%2C433&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/04/de-uskyldige-knabe.jpg?resize=500%2C281&amp;ssl=1 500w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/04/de-uskyldige-knabe.jpg?resize=293%2C165&amp;ssl=1 293w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/04/de-uskyldige-knabe.jpg?resize=390%2C220&amp;ssl=1 390w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/04/de-uskyldige-knabe.jpg?resize=1320%2C743&amp;ssl=1 1320w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/04/de-uskyldige-knabe.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></noscript> Rakel Lenora Fløttum, Sam Ashraf</figcaption></figure>
<p>So trifft Ida auf Ben, den etwa gleichaltrigen Jungen, der ihr im Wald etwas zeigt: er kann Gegenstände mit der Kraft seiner Gedanken bewegen. Und so trifft Anna auf Aisha, die etwas jünger ist als Ida und die sich zu dem „großen“ Mädchen in die Sandkiste setzt und mit ihr redet. Sie versteht, was Anna sagt, meint sie später zu Ida, dabei war von Anna außer den üblichen gutturalen Lauten nichts zu hören.</p>
<p>Telekinese? Telepathie? Übersinnlich begabte Kinder? Außenseiter jedenfalls, deren überschaubarer Kosmos von Furcht und Schrecken bestimmt wird. Aisha hat eine Pigmentstörung und großflächige hellere Flecken in ihrem ansonsten dunklen Gesicht; Ben ist noch dunkelhäutiger als Aisha, er ist meist allein unterwegs, weil die anderen (weißen) Jungs nicht mit ihm spielen wollen; Anna ist nicht ganz von dieser Welt und Ida ist „die Neue“. Gemeinsam ist ihnen die Erfahrung von Ausgrenzung. Also tun sie sich zusammen – denn gemeinsam ist man stark. Oder etwa nicht? Stärkt der Zusammenschluss womöglich nur das Böse, das im Wald sitzt und die Kinder benutzt, und das seinen schwarzen Schatten anfangs schon warf? Oder hat die grausame Macht, die hier wirkt und auf die sie sich einlassen, ihren Ursprung in den Kindern selbst?</p>
<p><iframe class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load" title="YouTube video player" src="about:blank" data-lazy-src="https://www.youtube.com/embed/T8HR-zTRrCM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><noscript><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/T8HR-zTRrCM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></noscript></p>
<p>Die Fragen, die Eskil Vogt in <em>The Innocents </em>aufwirft, kommen schnell und sind zahlreich. Doch der norwegische Filmemacher und Drehbuchautor hat es in seinem Zweitling – voriges Jahr beim Filmfestival in Cannes in der Sektion Un Certain Regard uraufgeführt – nicht eilig, sie zu beantworten. Anstatt an Auf- oder Erklärung des rätselhaften Geschehens arbeitet er lieber daran, das Gefühl der Beunruhigung, das sich bereits zu Beginn einstellte, stetig wachsen zu lassen. Unterstützt wird er dabei zum einen von einem gefinkelten, mit allen Schattierungen latenter Gefahr spielenden Sound Design, für das Gisle Tveito und Gustaf Berger mit einem europäischen Filmpreis ausgezeichnet worden sind. Und zum anderen von vier herausragenden Kinderschauspieler:innen, denen einiges abverlangt wird.</p>
<p>Freilich lässt sich davon ausgehen, dass das gräuliche Geschehen und die kindliche Reaktion darauf jeweils voneinander getrennt gefilmt worden sind, und doch sind die emotionalen Register, die gefordert werden, durchweg schwer lastende wie Angst, Verunsicherung, Trauer, Entsetzen und Verzweiflung. Rakel Lenora Fløttum (Ida), Alva Brynsmo Ramstad (Anna), Sam Ashraf (Ben) und Mina Yasmin Bremseth Asheim (Aisha) aber tauchen tief in dunkle Gefilde und heben diese schwarze Perle des europäischen Horrorkinos empor. Kindern war in diesem Genre schließlich noch nie zu trauen, das ist eine alte Faustregel, welcher der talentierte Nachwuchs hier in aller Form alle Ehre erweist. Und so scheint wenigstens dieser kleine Teil Zukunft gesichert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size: 12px; line-height: 1.9; background-color: #eaeae5; padding: 30px; color: #1e1e1e;"><p><strong>De uskyldige / The Innocents</strong><br />
<strong>Norwegen 2021, Regie, Drehbuch</strong> Eskil Vogt<br />
<strong>Mit</strong> Rakel Lenora Fløttum, Alva Brynsmo Ramstad, Sam Ashraf und Mina Yasmin Bremseth Asheim<br />
<strong>Laufzeit</strong> 118 Minuten</p>
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		<title>Teuflisch gut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Seitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 19:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sofa Surfer macht Station bei einem der besten koreanischen Filme der jüngeren Zeit: „The Wailing: Die Besessenen“ (2016) von Na Hong-jin. Flat auf Sky (AT/DE) bzw. ab sofort auf Mubi (DE). Die Gerüchteküche beginnt zu brodeln, als sich kurz nach der Ankunft eines Fremden in der Region rund um den abgelegenen Ort Gok-seong – der Na Hong-jins Solitär The Wailing den Originaltitel gibt – unerklärliche Todesfälle zu häufen beginnen. Familienmitglieder fallen wie Bestien übereinander her und richten häusliche Blutbäder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Sofa Surfer macht Station bei einem der besten koreanischen Filme der jüngeren Zeit: „The Wailing: Die Besessenen“ (2016) von Na Hong-jin. Flat auf Sky (AT/DE) bzw. ab sofort auf Mubi (DE).<br />
</em></p>
<p>Die Gerüchteküche beginnt zu brodeln, als sich kurz nach der Ankunft eines Fremden in der Region rund um den abgelegenen Ort Gok-seong – der Na Hong-jins Solitär <strong><em>The Wailing</em></strong> den Originaltitel gibt – unerklärliche Todesfälle zu häufen beginnen. Familienmitglieder fallen wie Bestien übereinander her und richten häusliche Blutbäder an, zwischen katatonischem Stupor und konvulsivischen Anfällen treibt es die Überlebenden anschließend ins frühe Grab, allerorten herrscht ein Riesengeschrei und mit dem ländlichen Frieden ist es vorbei.</p>
<p>Während die einen von den Wirkungen halluzinogener Pilze raunen und die anderen dämonische Mächte am Werke sehen, machen die dritten selbstverständlich den fremden Japaner, der allein im Wald haust, für all die Unbill verantwortlich. Es wird hinter vorgehaltener Hand gemunkelt und geflüstert und offen mit dem Finger gezeigt. Dorfpolizist Jong-gu, den sein Vorgesetzter einmal als „ein kümmerliches Weichei mit erbsengroßen Eiern“ bezeichnet, ermittelt im Rahmen seiner begrenzten Möglichkeiten ebenso wacker wie tapfer. Kwak Do-won spielt diesen Geplagten mit einer einnehmenden Mischung aus Fassungslosigkeit und Mut der Verzweiflung, in die sich zunehmend ohnmächtiger Zorn und schließlich notgedrungen auch eine stattliche Gewaltbereitschaft mischen. Denn angesichts des immer weiter um sich greifenden Schreckens sieht Jong-gu sich alsbald nicht nur überfordert, sondern sogar direkt in seinem Heim bedroht. Im Kampf um die Seele seiner kleinen Tochter, die ein immer seltsameres Verhalten an den Tag legt, wächst Jong-gu über sich selbst hinaus. Aber was kann so ein kleiner Dorfpolizist schon ausrichten gegen – den Teufel?</p>
<figure id="attachment_7047" aria-describedby="caption-attachment-7047" style="width: 550px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/03/the-wailing.jpg?resize=550%2C309&#038;ssl=1" class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load wp-image-7047" data-lazy-src="https://filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/03/the-wailing-300x169.jpg" alt="" width="550" height="309" /><figcaption id="caption-attachment-7047" class="wp-caption-text"><noscript><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-7047" src="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/03/the-wailing.jpg?resize=550%2C309&#038;ssl=1" alt="" width="550" height="309" srcset="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/03/the-wailing.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/03/the-wailing.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/03/the-wailing.jpg?resize=770%2C433&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/03/the-wailing.jpg?resize=500%2C281&amp;ssl=1 500w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/03/the-wailing.jpg?resize=293%2C165&amp;ssl=1 293w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/03/the-wailing.jpg?resize=390%2C219&amp;ssl=1 390w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/03/the-wailing.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></noscript> Chun Woo-hee</figcaption></figure>
<p><em>The Wailing</em> ist ein ungewöhnlich Grauen erregendes, tatsächlich Furcht einflößendes Werk, das eine böse spirituelle Kraft faktisch in ein kleines Gemeinwesen herniederfahren lässt und nüchtern interessierten Blicks den entstehenden hilflosen Tumult unter den menschlichen Spielbällen aufzeichnet. Was sich also abspielt, ist ein metaphysisch-religiöser Großkampf, in dem die koreanische Tradition des Schamanismus auf japanische animistische Vorstellungen trifft und auch die katholische Kirche ein Wörtchen mitzureden hat. Letztere erweist sich allerdings als wenig hilfreich: „Die Kirche kann nichts für sie tun“, bescheidet ein zu Rate gezogener Priester den armen Polizisten abschlägig und offenbart damit das Unvermögen eines aufgeklärten Christentums, den hier virulenten, tief in der Volkskultur verwurzelten Ängsten gerecht zu werden.</p>
<p>Na Hong-jin hat mit <em>The Wailing</em> ein mächtiges, ungeschliffenes, tief verstörendes Trumm geschaffen, in dem lediglich die hin und wieder ins Geschehen montierten, spektakulären Landschaftstotalen kurze Pausen zum Atemholen verschaffen. Und während man noch ihre Schönheit bestaunt, erweisen sie sich schon als trügerischer Schauplatz, auf dem wild die Genres schillern. Krimi, Thriller, Geister- und Horrorfilm führen einen hoch dynamischen Veitstanz auf, alldieweil ein Familiendrama seinen Herz zerreißenden Verlauf nimmt. Zweieinhalb rasante Stunden lang – „Korean Noir“ at its best!</p>
<p><iframe class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load" title="YouTube video player" src="about:blank" data-lazy-src="https://www.youtube.com/embed/VUWAgbXSJ4Y" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><noscript><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/VUWAgbXSJ4Y" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></noscript></p>
<p>(Der Text erschien ursprünglich zum Heimkinostart in der Berliner Zeitung. <em>The Wailing</em> ist bei Alive auf Disc erhältlich.)</p>
<p>Weitere Streaming-Tipps, gemischt mit Kino-Tipps, finden Sie übrigens in unserem <a href="https://filmfilter.at/themen/features/die-oscar-filme-im-check/">„Best-Picture“-Special</a> – passend zur bevorstehenden Oscar-Nacht, zu welcher im Nachgang auch ein Podcast-Special geplant ist – zu hören ab 29. März.</p>
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