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		<title>Der Mann, der tanzt</title>
		<link>https://filmfilter.at/themen/features/der-mann-der-tanzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Seitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 15:00:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Charly Hübner brilliert erneut, nämlich in „Mittagsstunde“ von Lars Jessen – ein Porträt des Ernst-Lubitsch-Preisträgers. Charly Hübner darf man nicht unterschätzen, also, genauer gesagt: seine Figuren. Die können nämlich auch anders, wenn’s drauf ankommt. Gemeinhin wirkt der Mann ja eher so, als könne er keiner Fliege was zuleide tun. Aber wenn es sich wirklich gar nicht mehr vermeiden lässt und echt nicht anders geht, dann muss eben auf den Tisch gehauen und durchgegriffen werden. Dann öffnet Oberstleutnant Harald Schäfer, verantwortlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Charly Hübner brilliert erneut, nämlich in „Mittagsstunde“ von Lars Jessen – ein Porträt des Ernst-Lubitsch-Preisträgers.</em></p>
<p>Charly Hübner darf man nicht unterschätzen, also, genauer gesagt: seine Figuren. Die können nämlich auch anders, wenn’s drauf ankommt. Gemeinhin wirkt der Mann ja eher so, als könne er keiner Fliege was zuleide tun. Aber wenn es sich wirklich gar nicht mehr vermeiden lässt und echt nicht anders geht, dann muss eben auf den Tisch gehauen und durchgegriffen werden. Dann öffnet Oberstleutnant Harald Schäfer, verantwortlich für den Grenzübergang Bornholmer Straße, den Schlagbaum und damit die Berliner Mauer (<em>Bornholmer Straße</em>, Christian Schwochow, 2014). Checker und Prahlhans Hermann Wittorf macht ernst, richtet die Thompson auf Bankangestellte und schießt (<em>Banklady</em>, Christian Alvart, 2013). Es erhebt sich der brave Verwaltungsangestellte Lorenz Brahmkamp von der Couch und steigt entschlossen in kriminelle Machenschaften ein (<em>Vorsicht vor Leuten</em>, Arne Feldhusen, 2015). Der bis dato so vorbildliche Hausmann und liebende Vater Konrad zieht von Zuhause aus, um es sich am Theater noch einmal zu beweisen (<em>Eltern</em>, Robert Thalheim, 2013). Oder es fällt ein gewisser Karl Schmidt eine Entscheidung. Nämlich die, nicht zurückzukehren nach Hamburg, in die therapeutisch betreute WG und zum gemächlichen Mädchen-für-alles-Job im Kinderkurheim. Sondern vielmehr zurückzukehren in ungesicherte Verhältnisse im wilden und gefährlichen Berlin, wo ihn dermaleinst, zur turbulenten Wende- und Hochzeit des Tekkno, zu viele Drogen aus der Kurve und in die Klapse trugen.</p>
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<p><em>Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt</em> hieß denn auch das Werk, mit dem Arne Feldhusen den gleichnamigen Roman von Sven Regener verfilmt und damit für eines der Highlights deutschen Komödienschaffens der vergangenen Jahre gesorgt hat. Gut und schön und folgerichtig war es daher, dass Charly Hübners Darstellung des Titelhelden 2018 mit dem Ernst-Lubitsch-Preis ausgezeichnet wurde, den der Club der Filmjournalisten Berlin e.V. alljährlich für die „beste komödiantische Leistung im Deutschen Film“ vergibt (und der von Billy Wilder initiiert wurde). Im Jahr vor Hübner erhielt übrigens Peter Simonischek für seine Figur in Maren Ades <em>Toni Erdmann</em> den Preis. Hübner, der früher einmal an vorderster Partyfront immer mit dabei war, coole Kunst machte und die Bohrmaschine in der legendären Band Glitterschnitter spielte, ruht sich aber nicht auf Preisen aus. Für seine Darstellung des Geografie-Dozenten Ingwer Feddersen, der von der Uni Kiel zurückkehrt in seinen Heimatort Brinkebüll in Nordfriesland – auch in <em>Mittagsstunde</em> <a href="https://filmfilter.at/themen/kritiken/wer-visionen-hat/">geht es nämlich um eine Rückkehr</a> –, gebührt ihm im Grunde der nächste großkalibrige Preis.</p>
<p><iframe class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load" title="YouTube video player" src="about:blank" data-lazy-src="https://www.youtube.com/embed/tFPMAjXeUTw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><noscript><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/tFPMAjXeUTw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></noscript></p>
<p>„Die Kunst, die Melancholie mit subtilen Momenten der Komik zu durchbrechen, beherrscht Charly Hübner genial“, hieß es damals in der Begründung der Jury für die Vergabe des Ernst-Lubitsch-Preises. In der Tat kommt in <em>Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt</em> – der tatsächlich ein Held im eigentlichen Sinne ist, insofern er sich die Bestimmung über sein eigenes Leben zurückerobert – verdichtet zum Vorschein, was Hübners schauspielerische Kunst ausmacht: eine erstaunliche äußerliche Gelassenheit, die mit einem nicht weniger überraschenden, reichhaltigen Innenleben einher geht. Charly Hübners Männerfiguren hegen komplexe Gedanken und Gefühle, sind sensibel und aufmerksam, sie strahlen Wärme aus, haben ein offenes Ohr, können sich artikulieren und machen um keine Tanzfläche einen Bogen. Dabei drängen sie sich nicht auf, spielen sich nicht in den Mittelpunkt, machen sich nicht wichtig und halten sich auch nicht für den Nabel der Welt. Alles Eigenschaften, die sie aus den Darstellungs-Klischees von Männlichkeit herausheben und authentischen Männern annähern, und wahrscheinlich deswegen sieht man ihnen auch so gerne zu.</p>
<p>Dabei wirkt der 1972 in Neustrelitz geborene und an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ ausgebildete Hübner mit seinen 1,92 m eher hünenhaft. Ein Mann von stattlicher Statur, der auf den zahlreichen Bühnen, an denen er von Mitte der Neunziger an engagiert war – darunter das Maxim-Gorki-Theater und die Schaubühne in Berlin -, zweifelsohne Eindruck machte. 2003 aber wechselte Hübner von der Bühne vor die Kamera, wo seine schöne Begabung für die fein nuancierte Verkörperung der strudeligen Tiefe von stillen Wassern gut, ja, vielleicht sogar besser aufgehoben ist.</p>
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<p>Nur ein paar von vielen weiteren möglichen Nennungen: In Emily Atefs <em>3 Tage in Quiberon</em> spielt Hübner jenen Fotografen, der Romy Schneiders letztes Interview dokumentiert. In Lola Randls Beziehungskomödie <em>Fühlen Sie sich manchmal ausgebrannt und leer?</em>, gibt er an der Seite von Lina Beckmann, mit der er auch im wirklichen Leben verheiratet ist, einen langweilig gewordenen Ehemann. Und mit <em>Wildes Herz</em> (2017), einem Dokumentarfilm über die in Mecklenburg-Vorpommern beheimatete Punkband Feine Sahne Fischfilet, hat Hübner auch bereits sein Regiedebüt vorgelegt. Mit seinen rezenten Auftritten bei Andreas Dresen (<em>Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush</em>), bei <em>In den Gängen</em>-Regisseur Thomas Stuber (<em>Die stillen Trabanten</em>) und u.a. eben in Lars Jessens <em>Mittagsstunde</em> hat der Mann offensichtlich schon wieder einen Lauf. Hoffentlich hält ihn keiner auf.</p>
<h6><em>Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt</em> ist flat auf Sky verfügbar bzw. gegen geringes Entgelt bei Prime Video, Apple TV+ u.a.</h6>
<h6><em>Mittagsstunde</em> läuft derzeit in AT und DE im Kino.</h6>
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		<title>Wer Visionen hat</title>
		<link>https://filmfilter.at/themen/kritiken/wer-visionen-hat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Seitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 14:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kritiken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mittagsstunde“: Lars Jessen hat den Erfolgsroman von Dörte Hansen für die Leinwand adaptiert. Und wie! Als seine Alten ins hohe Alter kommen, nimmt sich Ingwer Feddersen, 47 Jahre alt und Dozent der Geografie an der Universität Kiel, ein Sabbatical, verlässt die Dreierbeziehung in der schicken Villa, in der er lebt, und kehrt heim nach Brinkebüll in Nordfriesland, um sich zu kümmern. Vadder, geistig rege, freut sich auf die Gnadenhochzeit mit seiner Ella und ist mit der Hilfe des Rollators noch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Mittagsstunde“: Lars Jessen hat den Erfolgsroman von Dörte Hansen für die Leinwand adaptiert. Und wie!</em></p>
<p>Als seine Alten ins hohe Alter kommen, nimmt sich Ingwer Feddersen, 47 Jahre alt und Dozent der Geografie an der Universität Kiel, ein Sabbatical, verlässt die Dreierbeziehung in der schicken Villa, in der er lebt, und kehrt heim nach Brinkebüll in Nordfriesland, um sich zu kümmern.</p>
<p>Vadder, geistig rege, freut sich auf die Gnadenhochzeit mit seiner Ella und ist mit der Hilfe des Rollators noch einigermaßen mobil; zumindest schafft er es jeden Tag nach unten in die Gaststube des gar nicht mal so kleinen Landgasthofes, den er Zeit seines Lebens führte, wie vor ihm bereits sein Vadder, und vor dem wiederum dessen Vadder. Den dann aber Sohn Ingwer – der, wie sich noch herausstellen wird, eigentlich der Enkel ist – nicht übernahm, weil er zum Studieren in die große Stadt wollte. Studieren!? Hat man sowas schon gehört?! Ob dieses Aus-der-Art-Schlagen wohl etwas mit der lang schon verschwundenen Marret zu tun hat, die Ingwer eine ganze Weile für seine Schwester hielt? Und/Oder mit dem längst verstorbenen Erdkundelehrer, vor dessen Häuschen die Mudder des öfteren in der Mittagssonne sitzt? Mudder, die inzwischen derart schwer dement ist, dass sie kaum mehr spricht, dafür aber den Vadder haut, wenn er ihr zu nahe kommt, denn wenn man alt und dement ist, muss man sich nicht mehr darum bemühen, den Schein zu wahren, dann gibt es nur noch das Sein.</p>
<figure id="attachment_8671" aria-describedby="caption-attachment-8671" style="width: 550px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" src="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/09/Mittagsstunde_.jpg?resize=550%2C309&#038;ssl=1" class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load wp-image-8671" data-lazy-src="https://filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/09/Mittagsstunde_-300x169.jpg" alt="Mittagsstunde" width="550" height="309" /><figcaption id="caption-attachment-8671" class="wp-caption-text"><noscript><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-8671" src="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/09/Mittagsstunde_.jpg?resize=550%2C309&#038;ssl=1" alt="Mittagsstunde" width="550" height="309" srcset="https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/09/Mittagsstunde_.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/09/Mittagsstunde_.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/09/Mittagsstunde_.jpg?resize=770%2C433&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/09/Mittagsstunde_.jpg?resize=500%2C281&amp;ssl=1 500w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/09/Mittagsstunde_.jpg?resize=293%2C165&amp;ssl=1 293w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/09/Mittagsstunde_.jpg?resize=390%2C219&amp;ssl=1 390w, https://i0.wp.com/filmfilter.at/wp-content/uploads/2022/09/Mittagsstunde_.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></noscript> Hildegard Schmahl, Charly Hübner in Mittagsstunde</figcaption></figure>
<p>Das ist nur ein Bruchteil dessen, was in <em>Mittagsstunde</em>, Lars Jessens tiefenentspannter Verfilmung des 2018 erschienenen Erfolgsromans von Dörte Hansen, erzählt wird (oberflächliche Parallelen zum in der Vorwoche angelaufenen <em>Alle reden übers Wetter</em> lassen sich übrigens <a href="https://filmfilter.at/themen/kritiken/frau-professorin-schlaufuchs/">hier überprüfen</a>). Die Geschichte spielt hoch oben im Norden Deutschlands, im Nordwesten von Schleswig-Holstein um genau zu sein, wo die Leute berüchtigt wortkarg sind und nicht dafür bekannt, das Herz auf der Zunge zu tragen. Womit einmal mehr bewiesen wäre, dass es nicht viele Worte braucht, um einen Reichtum an Gefühlen und Bezügen darzustellen; jedenfalls nicht im Film und erst recht nicht, wenn die geeigneten Schauspiel- und sonstigen Fachkräfte dabei mithelfen, eine Vision umzusetzen.</p>
<p>Vision? Ist das nicht etwas hochgegriffen? Was hat eine Familiengeschichte auf einem Landgasthof im Nirgendwo mit einer Vision zu tun? Eben. Eine ganze Menge. Insofern diese nämlich lediglich den Nukleus bildet einer weit ausgreifenden Erzählung über den Landstrich, die Region, die historische Bundesrepublik. Auf den drei Zeitebenen 1965, 1976 und 2012 angesiedelt, die einander in einem beständigen Hin und Her wechselseitig kommentieren, handelt <em>Mittagsstunde</em> mithin auch – und hier seien die Begriffe „Flurbereinigung“, „Strukturwandel“ und „Landflucht“ ins eh schon weite Feld respektive aufs platte Land geworfen – von gesamtgesellschaftlichen Veränderungen: der Verödung kleiner Orte aufgrund fehlender Infrastruktur (keine Läden, keine Ärzte, keine Schulen) und damit einhergehender Überalterung; der Ausbreitung der industriellen Landwirtschaft auf Kosten der kleinen Bauernhöfe; das Fällen der Dorfeiche, weil die dem Straßenausbau im Weg steht.</p>
<p>All dies bezeugt, mehr oder weniger stoisch Haltung bewahrend, Ingwer (mit Charly Hübner idealbesetzt), als er zuhause nach dem Rechten sieht und feststellen muss, dass so einiges im Argen liegt. Denn er erinnert sich, und wir sehen woran, und wir sehen auch, wie aus einem lebendigen, mit Fröhlichkeit und Unternehmungsgeist erfüllten Dorf eine Ansammlung von unter der Woche leerstehenden Häusern entlang einer Straße wird, über die die Lastwagen brettern. Und klar wird, dass sich hier ein großer kultureller Verlust vollzogen hat, weil mit dem sogenannten Fortschritt zugleich ein ganzes soziales Gefüge fort schritt.</p>
<p><iframe class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load" title="YouTube video player" src="about:blank" data-lazy-src="https://www.youtube.com/embed/DICJ3041z6Q" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><noscript><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/DICJ3041z6Q" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></noscript></p>
<p>In diesem Zusammenhang ist es denn keineswegs trivial, dass <em>Mittagsstunde</em> in unterschiedlichen Sprachfassungen in die Kinos kommt, immerhin wird in Nordfriesland mancherorts noch Plattdüütsch gesprochen. Die Geschichte um die Feddersens in Brinkebüll kann man sich also hochdeutsch synchronisiert oder auf Platt mit Untertiteln erzählen lassen. Da ja, wie gesagt, dort oben nicht so wahnsinnig viel geredet wird, hält sich der Leseaufwand in Grenzen – und in der Muttersprache lebt nun mal auch die ganz besondere und ganz besonders angenehme Wärme der Heimat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size: 12px; line-height: 1.9; background-color: #eaeae5; padding: 30px; color: #1e1e1e;"><p><strong>Mittagsstunde</strong><br />
<strong>Deutschland 2022, Regie</strong> Lars Jessen<br />
<strong>Drehbuch</strong> Catharina Junk, basierend auf dem Roman von Dörte Hansen<br />
<strong>Mit</strong> Charly Hübner, Hildegard Schmahl, Peter Franke, Lennard Conrad, Rainer Bock, Gabriela Maria Schmeide, Julika Jenkins<br />
<strong>Laufzeit</strong> 93 Minuten</p>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://filmfilter.at/themen/kritiken/wer-visionen-hat/">Wer Visionen hat</a> erschien zuerst auf <a href="https://filmfilter.at">filmfilter</a>.</p>
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