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		<title>The Wonder (2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marietta Steinhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 14:00:46 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein historisches Drama über die langen Schatten der irischen Hungersnot, ein psychologischer Horrorfilm über ein von Gott berührtes Mädchen oder eine Parabel über blinden Glauben. Der neue Film von Sebastián Lelio lässt viele Interpretationen zu.</p>
<p>Nur eine nicht: In seiner ersten Szene erzählt uns der chilenische Regisseur, dass sein Film eine Geschichte ist. Eine Lüge, die wir glauben wollen. Nicht umsonst durchbricht er die vierte Wand und führt uns durch ein höhlenartiges, modernes Filmset. Die Kamera schwenkt langsam auf Florence Pughs Gesicht, die auf einem schmuddeligen Boot im 19. Jahrhundert hockt. Die tadellose, gedämpfte Kunstfertigkeit der australischen Kamerafrau Ari Wegner erinnert an ihre Arbeit an <em>The Power of the Dog</em>. Auch hier watet sie in moralisch dunklen Gewässern. Vergessen ist der Wirbel um <em>Don’t Worry Darling</em>. Lelios Film ist weitaus besser als der von Olivia Wilde und ein gutes Beispiel dafür, wie fantastisch Florence Pugh sein kann.</p>
<p>Die englische Schauspielerin ist die Zentrifugalkraft von <em>The Wonder</em>. Als Krankenschwester, die von Florence Nightingale im Krimkrieg ausgebildet wurde, wird sie 13 Jahre nach der großen Hungersnot von 1862 in eine kleine, fromme Gemeinde im ländlichen Irland berufen, um ein elfjähriges Mädchen (eine beeindruckende Kíla Lord Cassidy) zu „beobachten“, das angeblich vier Monate lang nur von Luft und Glauben gelebt hat. Der Zweck dieser Übung besteht darin, zu verstehen, ob dies ein göttliches Wunder ist oder ein Betrug. Wird sie heimlich gefüttert? Hat das Mädchen durch Photosynthese überlebt? Oder, wie sie behauptet, durch „Manna vom Himmel“? Das Urteil liegt am Ende bei den Männern des Dorfes (u.a. gespielt von Toby Jones und Ciarán Hinds).</p>
<p><iframe class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load" title="YouTube video player" src="about:blank" data-lazy-src="https://www.youtube.com/embed/htybz7XscIY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><noscript><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/htybz7XscIY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></noscript></p>
<p>Adaptiert wurde <em>The Wonder</em> von Lelio selbst, der mit <em>Una Mujer Fantástica</em> (2017) den Fremdsprachen-Oscar gewann, von der englischen Dramaturgin Alice Birch (bekannt für <em>Succession</em> und <em>Normal People</em>) und von Emma Donoghue, der irischen Autorin der gleichnamigen Literaturvorlage aus 2016. Die fundamentale Ambivalenz im Verhältnis von Fiktion und Wahrheit und wem sie schlussendlich dienen, ist der Kern von <em>The Wonder</em>. Mag sein, dass alle Geschichten Lügen sind. Aber ist das Leben nicht schöner, oder vielleicht auch erträglicher, wenn wir bei der Lüge mitspielen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="font-size: 12px; line-height: 1.9; background-color: #eaeae5; padding: 30px; color: #1e1e1e;"><p><strong>The Wonder</strong><br />
<strong>IR/UK/USA 2022, Regie</strong> Sebastián Lelio<br />
<strong>Mit</strong> Florence Pugh, Tom Burke, Kitty O‘Donnell, Toby Jones, Ciarán Hinds, Kíla Lord Cassidy<br />
<strong>Laufzeit</strong> 108 Minuten</p>
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