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		<title>In der Nacht des 12. (2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Seitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 15:00:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der Nacht des 12. Oktober 2016 wird die 21-jährige Clara Royer auf dem Nachhauseweg von einem Mädelsabend an einem Spielplatz von einem Unbekannten angehalten; der Mann schüttet der Frau eine brennbare Flüssigkeit ins Gesicht und zündet sie an. Anderntags wird die verkohlte Leiche gefunden; Clara ist noch einige Meter gelaufen, offizielle Todesursache: Rauchvergiftung. Die grausige Tat ereignet sich in einer Kleinstadt nahe Grenoble und die von dort herbei beorderte Kriminalpolizei beleuchtet gründlich, professionell und engagiert das Umfeld der Toten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht des 12. Oktober 2016 wird die 21-jährige Clara Royer auf dem Nachhauseweg von einem Mädelsabend an einem Spielplatz von einem Unbekannten angehalten; der Mann schüttet der Frau eine brennbare Flüssigkeit ins Gesicht und zündet sie an. Anderntags wird die verkohlte Leiche gefunden; Clara ist noch einige Meter gelaufen, offizielle Todesursache: Rauchvergiftung. Die grausige Tat ereignet sich in einer Kleinstadt nahe Grenoble und die von dort herbei beorderte Kriminalpolizei beleuchtet gründlich, professionell und engagiert das Umfeld der Toten – um dann allerdings irgendwann festzustellen, dass es jeder gewesen sein könnte und im Grunde alle waren. Es handelt sich bei diesem Mord um einen Femizid.</p>
<p><em>La nuit du 12</em> <em>(In der Nacht des 12.)</em> – im Februar diesen Jahres mit Césars unter anderem für Bester Film, Beste Regie und Bestes Adaptiertes Drehbuch ausgezeichnet – beruht, wenig verwunderlich, auf Tatsachen. Allerdings ist das, was Dominik Moll auf Basis seiner Drehbucharbeit mit Pauline Guéna und Gilles Marchand in diesem Kriminalfilm zeigt und erarbeitet, als Exempel zu verstehen. Mag ja sein, dass Eifersucht ein starkes Motiv ist. Was aber macht das Vorhandensein gleich mehrerer solcherart Motivierter mit dem Bild des Opfers? Hat die Frau, mal wieder, ihr Elend selbst provoziert? Wurde sie bestraft für ihre Freizügigkeit, ihre Risikobereitschaft, ihren Spaß am Sex?</p>
<p><iframe class="zeen-lazy-load-base zeen-lazy-load" title="YouTube video player" src="about:blank" data-lazy-src="https://www.youtube.com/embed/XQn5qvEzIo4" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><noscript><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/XQn5qvEzIo4" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></noscript></p>
<p>Einer der Verdienste dieses unbequemen Films ist der Nachweis dieser Denke als grundlegend für die kriminalistische Ermittlungsarbeit. Ein anderer die Ratlosigkeit von Ermittelnden, die sich dieses Musters bewusst werden und den Frauenhass in Äußerungen erkennen, die noch vor kurzem als Beweis von Männlichkeit gelten konnten. Und schließlich ist da der Mut, eine verfahrene Lage festzustellen und diese Feststellung stehen zu lassen. Mit <em>La nuit du 12</em> legt Moll nicht lediglich den Finger in die gesellschaftliche Wunde des gestörten Geschlechterverhältnisses, er streut Salz hinein. Sein Film ist ein Vorwurf, es ist schmerzhaft, ihn zu sehen. Und, wie so oft, für die Chance auf Heilung bitter notwendig.</p>
<h6>Auf Disc bei Ascot Elite Entertainment oder im Stream auf diversen Plattformen</h6>
<div style="font-size: 12px; line-height: 1.9; background-color: #eaeae5; padding: 30px; color: #1e1e1e;"><p><strong>La nuit du 12 / In der Nacht des 12. </strong><br />
<strong>Frankreich 2022, Regie</strong> Dominik Moll<br />
<strong>Mit</strong> Bastien Bouillon, Bouli Lanners, Théo Cholbi, Lula Cotton-Frapier<br />
<strong>Laufzeit</strong> 115 Minuten</p>
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